Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

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Sparks
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Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Sparks »

So ganz nebenbei, durch den einen und anderen Thread hier bin ich auf diese Ideen gekommen.
Die Gasheizung durch eine Dieselheizung zu ersetzen. Die ist nicht viel schwerer wie die Gasausführung.
Das Gewicht der Gasflaschen... esetzen durch...? Spiritus ?
Da die guten Spitituskocher Origo 1500/3000 ja nicht mehr produziert wird und das Wallas Dieselkochfeld teuer ist warum nicht mit Induktion kochen. Solar und Lipos sind nicht mehr so teuer. Warum also nicht einen WR mit 3500W und eine Einzelplatte oder "strombegrenzte" Doppelplatte nehmen.
Hat das schon einmal jemand gemacht?
Manchmal treffe ich auf Menschen, die drehen sich einmal um sich selbst und sind dann der Meinung sie wären der Mittelpunkt der Welt :-(
oldi45
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von oldi45 »

Und tschüss Autarkie. Wozu dieser Umstand? Was wäre mein Vorteil? Bisher geht es total problemlos mit Gas zu kochen, heizen und kühlen! Das ganze Jahr über.
Gruß Hajo
Felisor
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Felisor »

Was ich mich immer frage, was bewegt die Leute dazu? Ist jetzt nicht böse gemeint. Nur für mich ist Gas eigentlich ein optimaler mobiler Energieträger. Universell einsetzbar, leicht zu handhaben und hohe Energiedichte. Wenn ich überlege, welchen Aufwand ich hätte, um die Energie, die ich locker durch ein dünnes Gasrohr bringe, über Stromkabel zur Verfügung zu stellen. An die Gasflasche kann ich auch einfach einen Grill anschließen, elektrisch wirds schon wieder schwierig die hohe Energie her zu bekommen.
Kurz, welcher unschlagbare Vorteil spricht eigentlich für ein gasfreies Fahrzeug?
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rundefan
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von rundefan »

Nun, wer nicht grillen will.... ( würde für mich z.B. zutreffen. Es ist ja nicht zwingend notwendig grillen zu müssen, nur weil man Wohnmobil fährt )
Es gab früher schon vollelektrische Fahrzeuge, z.B. von FR-Mobile und aktuell gibt es solche von Volkner. Klar, ist nicht für jeden Geldbeutel, geht aber. Ich denke, wer mit Diesel heizen kann/will kommt mit ausreichend großer Batteriekapazität sicher gasfrei durchs Leben. Volkner hat z.B. bis zu 1000 Ah, das reicht für induktives Kochen und Warmwasseraufbereitung.
Gruß Werner!

Leben an der Oberweser ist auch schön 8-) .... aber, mit dem Mobil reisen war es noch schöner!!
Ebi
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Ebi »

Sparks hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 16:28 So ganz nebenbei, durch den einen und anderen Thread hier bin ich auf diese Ideen gekommen.
Die Gasheizung durch eine Dieselheizung zu ersetzen. Die ist nicht viel schwerer wie die Gasausführung.
Das Gewicht der Gasflaschen... esetzen durch...? Spiritus ?
Da die guten Spitituskocher Origo 1500/3000 ja nicht mehr produziert wird und das Wallas Dieselkochfeld teuer ist warum nicht mit Induktion kochen. Solar und Lipos sind nicht mehr so teuer. Warum also nicht einen WR mit 3500W und eine Einzelplatte oder "strombegrenzte" Doppelplatte nehmen.
Hat das schon einmal jemand gemacht?

Manfred, dir ist bekannt, dass ich kein Gas habe? Hab beim Erbauer deines Mobils, der womöglich auch mal für uns tätig wird, diesbezüglich auch schon angefragt.

Gewicht hat keine Rolle gespielt. Wir fahren ausschließlich dahin, wo die Sonne scheint. Und bei der Verschiffung ist es kein Fehler, wenn es kein Gas gibt. Man muss keine Bescheinigungen bringen, und wegen Flaschen und Adapter kann man auch entspannt sein.

Würden wir auch in Regionen ohne viel Sonne reisen, oder uns nur in Mitteleuropa aufhalten, würde das nächste Mobil womöglich wieder mit Gastank sein. Flasche? Nö, wirklich nicht. Daran dachte ich noch nie. Das letzte Mobil hatte auch nur 2 Gastanks. Musste in der Zeit, in der wir es hatten, nur 1x füllen.

Haben auch noch Induktion für außen. Steckdose ist eh da, die kleinen Platten wiegen nix und kosten nix. Und wenn man nen Fisch brät, ist man doch besser an der frischen Luft.
Grüße
Ebi

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AndiEh
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von AndiEh »

Ist eine ganz einfache Rechnung 2 Töpfe auf 2 Induktionsfeldern einer mit 1,4KW und einer mit 1,8KW eine halbe Stunde eingeschaltet, ergeben nach meiner Rechnung 133A die aus den Batterien gezogen würden.

Nun gut, normal laufen die Felder ja nicht die ganze Zeit volle Pulle, also vermuten wir mal je 10min volle Wattzahl, also 44A Plus 20min auf halber Wattzahl, also auch 44 Ampere, dann sind es immer noch 88A für einmal kochen.

Wenn man das zur jeder Zeit entbehren kann, warum nicht.

Hier noch ein Link zu einem Promobil Artikel von 2018 Die Elektro-Alternative zum Gasherd

Gruß
Andi
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walter7149
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von walter7149 »

Sparks hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 16:28 Hat das schon einmal jemand gemacht?
Hallo Manfred, ja , im Sommer wird auch mit einer mobilen Induktionplatte im Womo gekocht, geht teilweise schneller als Gas und man heizt das Womo nicht noch zusätzlich auf.
Leider geht der Omnia nicht mit Induktion.
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Sparks
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Sparks »

oldi45 hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 16:51 Und tschüss Autarkie. Wozu dieser Umstand?
Hajo, wieso tschüss Autarkie? Solar hat man schon, müsste man erweitern und für 40 Kg Gasflaschen dann nur 20Kg Lipos, bräuchte keine Gasflaschen tauschen, hätte kein Problem mit den verschiedenen Anschlüssen.
Felisor hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 16:53 Wenn ich überlege, welchen Aufwand ich hätte, um die Energie, die ich locker durch ein dünnes Gasrohr bringe, über Stromkabel zur Verfügung zu stellen.
Da hast du eigentlich nicht viel mehr Aufwand. Statt eines Gasrohr, legst du vom WR nur ein Kabel. 3X2,5mm² sind mehr wie genug. Da die meisten hier alle einen WR haben bräuchte der bloß größer sein.
rundefan hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 17:07 Es gab früher schon vollelektrische Fahrzeuge, z.B. von FR-Mobile und aktuell gibt es solche von Volkner. Klar, ist nicht für jeden Geldbeutel, geht aber.
Genau Werner (geändert von mir verbunden mit einer großen Entschuldigun in Richtung Werner und Sven), würde vllt auch heute für kleines Geld gehen. Induktionsplatte von Ikea, WR und Lipo aus China und ein paar leichte Solarpanele

Wenn man die Induktionsplatte nicht fest verbauen würde, wäre es auch kein Womo und man könnte "Auf der Freiheit" in Schleswig übernachten, denn es wäre dann kein Campingfahrzeug *ROFL*

Btw. die Frage lautete nicht macht so etwas Sinn
sondern wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion?
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rundefan
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von rundefan »

@ Sparks
kleiner Tipp: "rundefan" heißt im realen Leben Werner und nicht Sven. kann man sich merken, muss es aber nicht. :duw:
Gruß Werner!

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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Ebi »

Sparks hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 17:36
Btw. die Frage lautete nicht macht so etwas Sinn
sondern wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion?
Ich.

Wenn du Details wissen möchtest, einfach PN oder Whatsapp.
Grüße
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TomL
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von TomL »

Wir hatten früher im wowa (mit Landstrom auf dem CP) immer den Steba KB23 Minibackofen dabei ... z.b. für Pizza, Aufbackbrötchen, Backofenpommes, etc. Der hatte einen Strombedarf von 1500 W, also 125Ah Last vom Akku für 1 Stunde Betrieb. 10 Minuten Brötchen brauchen ~20 Ah, 1/2 Stunde Pommes ~ 60 Ah. Dem gegenüber liefern Solarzellen mit 200 WP etwa 30 bis (unter idealbedingungen max.) 75-80 Ah am Tag. Kaffeemaschine, Heisswasserkocher, Induktionsherd und auch das abendliche TV muss man zusätzlich addieren.

Backofen ist sicher nicht jedermanns Sache, für uns heute aber alternativlos....und als Gasgerät ist das für uns die optimale Lösung.

...nur mal so als Gedanken abseits der eigentlichen Frage....
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Ebi »

Backofen geht auch, dann muss der Inverter gut drauf sein, Batterien und Solar auch. Keine leeren Batterien natürlich. Da, wo es kein vernünftiges Brot gibt, ist ein Backofen Gold wert. Und so gutes Brot wie in DE gibt es nicht überall.
Grüße
Ebi

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SaJu
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von SaJu »

Gasfreies Wohnmobil

Das hat jemand konsequent umgesetzt
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Sellabah
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Sellabah »

rundefan hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 17:46 @ Sparks
kleiner Tipp: "rundefan" heißt im realen Leben Werner und nicht Sven. kann man sich merken, muss es aber nicht. :duw:
Ganz einfach. Ich bin der Kleine, Werner der Schöne. :mrgreen:

LG
Sven
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walter7149
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von walter7149 »

Hallo Sven, auch der kleine Dicke, so wie ich ?

Und Werner der schöne Große !

Vielleicht findet ja Werner das Foto von uns beiden nebeneinander stehend am Standbild des letzten Vikingers in Trondheim wo wir die Beiden während ihres Hurtigrutenaufenthaltes die Stadt Trondheim gezeigt haben.
Bild

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rundefan
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von rundefan »

Walter, ich nehm mal dieses Bild. Das zeigt Annett und Dich mit mir im Hafen von Trondheim. Die Bezeichnung "der schöne Werner", trifft aber nur wenig die Realität.
030 Trondheim, mit Walter und Annett.JPG

Ich denke allerdings, Du meinst dieses Bild
2014-02-19 08.57.13.jpg

da sieht man allerdings Annett , Ulla und mich. Wobei die "langen" die aus dem Weserbergland sind. 8-)

Damit aber zurück zur eigentlich angesprochenen Frage
Gruß Werner!

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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von fernweh007 »

Bei den heutigen Batterieleistungen ist die Gasfreiheit durchaus möglich.

Ich habe auch eine Dieselheizung erweitert (bei Truma recht einfach möglich, bei Alde doch komplizierter) und könnte mit LiFePo4 noch zusätzlich Strom zum Kochen bringen (z.B.für 2. Wechselrichter und mehrere LiFePo4 für insgesamt hohe (Koch-)Ströme)

Man hat dann einen Energieträger weniger. Die Versorgung wird insgesamt einfacher …. aber man hat dann auch eine Option weniger und ist umsomehr von Batterien abhängig (Kühlung, Kochen, Heizung)

LG
Dietmar
Felisor
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Felisor »

Sparks hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 17:36 Da hast du eigentlich nicht viel mehr Aufwand. Statt eines Gasrohr, legst du vom WR nur ein Kabel. 3X2,5mm² sind mehr wie genug. Da die meisten hier alle einen WR haben bräuchte der bloß größer sein.
Doch... ich brauch erst mal größere und teure Akkus. Die brauchen wieder extra Ladetechnik. Dann haben vermutlich nicht mal die Hälfte einen WR, das heißt, den müsste ich auch noch installieren. Der braucht dann wieder so eine Vorrangschaltung für Landstrom und richtig dicke Kabel zur Batterie. Und Solarzellen müsste ich auch noch wieder montieren.

Ich hab aktuell nur ne einfache AGM-Batterie drinn, die reicht mir für Heizung, Wasserpumpe und Handy laden völlig aus. Und spätestens nach 3 Tagen fahren wir eh meist weiter, wobei sich die Batterie dann wieder aufläd. Stehen wir irgendwo länger (was nur selten vorkommt), dann auf einem CP und die haben in der Regel Stromanschluß. Und wenn die eine Gasflasche leer ist, schau ich mich mal so langsam um, ob man die irgendwo tauschen oder füllen lassen kann, die zweite Flasche hält ja auch wieder zwei Wochen.
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Ebi »

Vielleicht sollte man noch unterscheiden, ob ein Mobil neu gekauft wird, oder ob man umbauen möchte / muss. Bei einem neuen Mobil ist das, glaub ich, deutlich einfacher. Und Hersteller von hochwertigen Mobilen liefern zunehmend gasfreie Fahrzeuge aus. Die Vorteile (aus meiner Sicht) hatte ich weiter oben geschildert.

Und wenn das Gewicht egal ist, und es bei einem ohnehin teuren Mobil auf 10.000 nicht mehr ankommt, entscheiden sich halt nun mehr Leute gegen Gas. Außer bei Pannen kann uns der Strom nicht ausgehen, länger als 3 Tage stehen wir nie an ein und derselben Stelle. Es kommt aber vor, dass man 10 Tage ohne Steckdose ist. Und ohne Wasseranschluss. Insofern ist der Beitrag von gestern, wonach es bei einem leeren Tank egal sei, wie groß er ist, natürlich (Mist, wie formuliert man das und bleibt freundlich?) diskutabel (uff, Kurve bekommen).
Grüße
Ebi

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Chief_U
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Chief_U »

Im verblichenen Forum berichtete vor Jahren ein sympathischer weltreisender Schweizer von seinem Mobil. Er hatte kein 12V Bordnetz und kein Gas im Aufbau. Alle Elektrogeräte wurden ausschließlich mit 230V betrieben. So war für ihn sichergestellt, überall im Notfall ein Ersatzgerät kaufen zu können. Geheizt wurde mit Diesel, gekocht mit Induktionskochfeld. Die Konfiguration hatte sich viele Jahre bei ihm bewährt. Mein letzter Stand war, daß er mit seiner Frau in Paraguay sesshaft wurde. Aktuell???
Viele Grüsse
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Sparks
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Sparks »

Felisor hat geschrieben: Mi 14. Jul 2021, 16:53 Wenn ich überlege, welchen Aufwand ich hätte, um die Energie, die ich locker durch ein dünnes Gasrohr bringe, über Stromkabel zur Verfügung zu stellen.
Diese Aussage fand ich vorher schon komisch, so nach dem Motto, hab ich nicht, will ich nicht, brauch ich nicht, also ist das nichts, auch nicht für andere.
Felisor hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 09:14 Und wenn die eine Gasflasche leer ist, schau ich mich mal so langsam um, ob man die irgendwo tauschen oder füllen lassen kann
Das ist also kein "Aufwand"? Vor allen Dingen die verschiedenen Anschlüsse in Frankreich, Skandinavien, England usw.. Vielleicht langt bei deinem Reiseverhalten eine Flasche für 2 Wochen, bei einigen Reisen nach Norwegen brachte ich mehr wie eine pro Woche.
Nun könnte man ja schreiben, wer sich nur um den eigenen Dorfanger bewegt....., aber das verkneife ich mir.
Felisor hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 09:14 Ich hab aktuell nur ne einfache AGM-Batterie drinn
Warum hast du eine AGM-Batterie, die braucht doch auch eine andere Kennlinie und das ist doch viel zu teuer bei dem von dir angesprochenen Stromverbrauch. Dafür habe ich nur eine 85 AH Säurebatterie, eben Standard einfach.
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M846
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von M846 »

Knaus bringt jetzt ein gasfreies System für Wohnwagen raus.
Man kann sogar einen Einhell Akku anschließen und davon eine Nacht ohne Landstrom stehen.
Ist aber nur für Sommercamping.

https://www.knaus.com/de-de/markenwelt/ ... 22/epower/
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Felisor »

Sparks hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 09:50 Diese Aussage fand ich vorher schon komisch, so nach dem Motto, hab ich nicht, will ich nicht, brauch ich nicht, also ist das nichts, auch nicht für andere.
Hab ich nicht gesagt, dass andere das nicht zu brauchen haben. Wer's unbedingt machen will, soll das machen. Ich möchte einfach nur mal wissen, welchen ultimativen Vorteil es gibt, dass man sich den ganzen finanziellen und arbeitsintensiven Aufwand antut, um sein eigentlich funktionierendes Mobil gasfrei umzubauen. Und das hat bis jetzt hier noch keiner erwähnt. Nur immer, dass es eben irgendwie auch ohne Gas geht. Ja klar geht es auch ohne Gas. Aber WARUM? Ist es einfach nur der Bastler-Ehrgeiz? Hat es irgend einen besonderen Vorteil, den ich übersehe? Was kann so ein umgebautes gasfreies Mobil, das meine Weißware von der Stange nicht kann?
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Felisor »

Sparks hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 09:50 Vielleicht langt bei deinem Reiseverhalten eine Flasche für 2 Wochen, bei einigen Reisen nach Norwegen brachte ich mehr wie eine pro Woche.
Dann kann ich mir doch auch einen Gastank einbauen. Kommt, denke ich, immer noch günstiger als komplett auf gasfrei umzurüsten. Und ich kann dann auch an der Tankstelle LPG tanken, notfalls halt mit einem Adaptersatz für 10 Euro...
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walter7149
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von walter7149 »

Warst du schon mal in Nordskandinavien, da ist das LPG-Tankstellennetz nicht so dicht wie in Mitteleuropa ?
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Felisor »

Sparks hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 09:50 Warum hast du eine AGM-Batterie,
Die war halt schon drin und funktioniert...
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Felisor »

walter7149 hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 10:24 Warst du schon mal in Nordskandinavien, da ist das LPG-Tankstellennetz nicht so dicht wie in Mitteleuropa ?
Ich war zwar noch nicht in Nordskandinavien, aber nach zwei Wochen wird man doch wohl mal irgendwo an einer Gastankstelle vorbei gekommen sein? In den nördlicheren Breiten scheint übrigens auch die Sonne nicht so kräftig, da wird es mit Strom aus Solar auch eng, wenn man damit das komplette Mobil betreiben will.
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walter7149
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von walter7149 »

Oh, man erkennt den ahnungslosen Mitteleuropäer.
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von womocamper »

Ich habe eine Tankflasche und eine Tauschflasche.
Das reicht für Alles, jedenfalls für Westeuropa.
Gruss Dieter
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Sparks »

walter7149 hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 10:33 Oh, man erkennt den ahnungslosen Mitteleuropäer.
Walter, innhalb von 2 Wochen wird er an einer Gastankstelle vorbei kommen, aber schon 3 Tage frieren. :mrgreen:
Felisor hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 10:18 Und ich kann dann auch an der Tankstelle LPG tanken, notfalls halt mit einem Adaptersatz für 10 Euro...
Meinst du für Tauschflaschen oder zum Befüllen? Dann lass dich nicht erwischen, das befüllen von Tauchflaschen ist europaweit (incl. Norge) verboten. Gerade das Befüllen mit den "Adaptersets" hat dazu geführt das einige Länder das Nachfüllen von Gasflaschen und Gastankflaschen an SB-LPG-Statione generell verbieten.
womocamper hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 10:34 Ich habe eine Tankflasche und eine Tauschflasche.
Das reicht für Alles, jedenfalls für Westeuropa

Kein Thema.

Ich melde mich aber aus dem Thread ab. Anscheinen kommt nichts produktives mehr zu der Frage.
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Felisor »

Sparks hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 11:07
Felisor hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 10:18 Und ich kann dann auch an der Tankstelle LPG tanken, notfalls halt mit einem Adaptersatz für 10 Euro...
Meinst du für Tauschflaschen oder zum Befüllen?
Hättest mal den ganzen Absatz lesen sollen... zwei Sätze weiter vorne:
Felisor hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 10:18 Dann kann ich mir doch auch einen Gastank einbauen.
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von rundefan »

Nur mal so für die noch ein wenig unbedarft klingenden Erst- Skandinavienreisenden:

In Schweden so gut wie keine Gastankstelle, also besser dort eine Gasflasche erstehen und bei Ausreise wieder abgeben. In Finnland( da kenn ich allerdings nur den Bereich von der schwedischen Grenze bei Haparanda/Tornio über Rovaniemi und entlang des Inarisee nach Kirkenes keine LPG Angebot. Ggf. auch dort Flasche beschaffen. In Nordnorwegen, von Kirkenes über Hammerfest bis hinunter nach Alta= keine LPG-Tankstelle. Die nördlichste Tankstelle findet man erst in Alta, Myggevegg( im nördlichen Industriegebiet). Nach Süden gehend kommen dann immer mehr. Teilweise gibt es Gashändler, die auch deutsche Flaschen haben oder füllen , hängt sicher aber an der Saison, ob und wieviel vorhanden.
Ich war dort mit zwei Tankflaschen und nur im Spätsommer, da macht man sich schon so seine Gedanken. Nun gut, bei einer Tankflasche hat man zumindest die Möglichkeit, die Tauschflasche direkt daheim zu lagern, damit eine schwedische, finnische oder norwegische Flasche auf diesen Platz gestellt werden kann.
Gruß Werner!

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Chief_U
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Chief_U »

OT

In Finnland gibt es keine LPG Tankstellen! Wenn, dann fahren die Finnen mit CNG/Erdgas.
Für geplante 8 Wochen habe ich 4 x 11kg Flaschen dabei.
Viele Grüsse
Chief_U / Uwe
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von womocamper »

Was eine I-Kochplatte angeht, die kann ich mir gut vorstellen in der Heckgarage mitzuführen.

Wir stehen schon mal ein paar Tage auf den CP, da gibt es immer Strom zum Kochen.
Einen kleinen Tisch draußen wo die Plattte draufsteht und drinnen bleibt es sauber.
Geht auch mit Gas, aber wenn der Wind geht funktioniert das nicht immer so gut.
Gruss Dieter
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Ebi »

Chief_U hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 09:48 Im verblichenen Forum berichtete vor Jahren ein sympathischer weltreisender Schweizer von seinem Mobil. Er hatte kein 12V Bordnetz und kein Gas im Aufbau. Alle Elektrogeräte wurden ausschließlich mit 230V betrieben. So war für ihn sichergestellt, überall im Notfall ein Ersatzgerät kaufen zu können. Geheizt wurde mit Diesel, gekocht mit Induktionskochfeld. Die Konfiguration hatte sich viele Jahre bei ihm bewährt. Mein letzter Stand war, daß er mit seiner Frau in Paraguay sesshaft wurde. Aktuell???
Danke, Uwe! Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir die Idee.
Grüße
Ebi

www.dannmalweg.de
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Luxman
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Luxman »

womocamper hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 12:26 und drinnen bleibt es sauber.
zu Hause auf der Terasse ?
:Ironie:
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Chief_U
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Chief_U »

Ebi hat geschrieben: Do 15. Jul 2021, 17:14
Danke, Uwe! Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir die Idee.
Schau mal hier, ein paar Infos

https://www.blick.ch/life/wohnen/leben- ... 55114.html

https://www.pepamobil.ch/home/über-uns/
Viele Grüsse
Chief_U / Uwe
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HaSt
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von HaSt »

Hallo,
habe schon von zehn Jahren beim Umbau ganz auf Gas verzichtet,
hatte zuvor beim alten Zustand gut zwanzig Jahre eine Gasflasche rumgeschleppte und keinen Bock mehr die Prüfungen zu machen obwohl ich es nicht brauche.
Zum Verständnis, ich bin reiner Sommercamper, Heizung läuft auf Diesel falls ich sie mal bräuchte.
Bin ein reiner Kaltesser, aber für das Kaffeewasser hab ich eine Induktionsplatte gespeist von einer Solarzelle und Batt.
Und wenn‘s den mal was warmes sein soll .... Gastronomie

Also ich lebe sehr gut damit :)

Gruß Harald
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Schröder
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Schröder »

ich hätte schön öfter mal einen Phoenix gekauft, aber dass dort zu 99% keine Gaskühlschränke eingebaut wurden, schreckt mich immer wieder ab!
Auch nutze ich sehr oft meinen Gasgrill oder den Gaskocher für draußen. Also für mich wäre ein gasfreies Fahrzeug nichts.

Gibt es für die Dieselheizung eigentlich die Möglichkeit des Wärmetauschers und Motorvorwärmung wie bei der Alde?
Gruß
Thomas

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Bevaube
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von Bevaube »

Schröder hat geschrieben: Sa 17. Jul 2021, 08:38
Gibt es für die Dieselheizung eigentlich die Möglichkeit des Wärmetauschers und Motorvorwärmung wie bei der Alde?
Je nach Ausführung schon.

Gruss, Beat.
MobilIveco
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Re: Wer von euch hat ein "gasfreies" Wohnmobil und kocht nur mit Induktion

Beitrag von MobilIveco »

Wenn ich heute noch mal ein Womo selbst ausbauen würde, dann ohne Gas. Hab` das bisher nur 1x gemacht, beim allerersten Womo, und alles was ich im Wohnmobilhandel kaufen musste, hat die Kosten unverhältnismäßig in die Höhe getrieben.
Daher würde ich heute (beim Selbstausbau) ggf. Diesel Chinaheizung und Stromgenerator nutzen.
Allerdings fahren wir auch nicht auf mitteleuropäische SP, wo sich davon jemand gestört fühlen könnte.
Ist der Geist zu kurz gekommen, wird sehr gern Moral genommen (Wiglaf Droste)
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