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Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
meine heutige Geschichte - für euch zum Lachen.....
Wir fuhren mit EQC heute los - es sollte in die Ferienwohnung in den Bergen gehen. Nach wenigen km stelle ich fest, dass ich vergessen hab zu laden - Reichweite zeigt 180km.... die Strecke ist 153 km. Ich weiss aber, dass die letzten 12 km ordentlich einen Pass hinauf gehen - also.... das wird eine Testfahrt - ich lass alle möglichen Ladestationen mal aus.....
Meine Idee war die, dass ich bis zum allerletzten angezeigten km fahre, dann notfalls umdrehe und bergab zu einer der -3- am Weg liegenden Ladestationen fahr, die ich absichtlich auslasse. So weit.... so gut.....
Genau 1km vor dem Ziel sagt die Anzeige, dass ich noch 1km Reichweite hab - enger werd ich's nie mehr werden lassen - weitere 800m später stellt der Motor ab......Akku leer.... Ich steh also 20m hinter einer grossen Baustelle, mir fehlen genau 200m zu meiner eigenen Ladestation und ich hab das Umkehren um rd. 200m verpasst und meine Chance vermasselt. Umdrehen ging nicht mehr ohne Saft - da ging gar nicht's mehr!! Lenkung blockiert, "N"-Position zum leichten zurückrollen auf grad passierten Parkplatz nicht einstellbar - nur Radio trällert noch.....
Ich steh vor einem Ferienhaus das aber grad nicht bewohnt ist - also gehts zum Bauleiter und der organisiert mir freundlicherweise alles was ich so an Zuleitungskabeln bis zum Auto brauche und einer seiner Mitarbeiter nimmt sich alle Mühe ausreichend Verlängerungen herzuschaffen. Zum Glück hab ich einen Juist Booster mit verschiedenen Adaptern auch für Industriestrom, Baustellenstrom neben normalem Haushaltstrom. Hät ich die Idee mit der Baustelle schneller gehabt, wären wir nach 30 Min. weitergefahren. 10 Minuten nach einstöpseln hatte ich wieder 3% Ladung und 5km Reichweite - weil ich aber zuerst an der Liegenschaft eine Steckdose gesucht hab ging's halt 1 1/2 Std. und Herzdame hat inzwischen schon mal mit dem Materialtransport der Esswaren begonnen - zu Fuss....
Das hätte ohne die Baustelle echt lange dauern können bis in dieser Gegend eine Hilfe mit Ladestation gekommen wär - teuer wär's vermutlich auch geworden und so hab ich den -3- Handwerkern ein Trinkgeld gegeben und damit ihr Mittagessen von morgen bezahlt.....
Ende gut - alles gut aber tiefer als 5km werd ich's nie mehr kommen lassen - dieser Test reicht mir und bestätigt dass die Angaben stimmen, wenn's nicht grad in einer 12% Steigung dem Ende entgegen geht.....
Wir fuhren mit EQC heute los - es sollte in die Ferienwohnung in den Bergen gehen. Nach wenigen km stelle ich fest, dass ich vergessen hab zu laden - Reichweite zeigt 180km.... die Strecke ist 153 km. Ich weiss aber, dass die letzten 12 km ordentlich einen Pass hinauf gehen - also.... das wird eine Testfahrt - ich lass alle möglichen Ladestationen mal aus.....
Meine Idee war die, dass ich bis zum allerletzten angezeigten km fahre, dann notfalls umdrehe und bergab zu einer der -3- am Weg liegenden Ladestationen fahr, die ich absichtlich auslasse. So weit.... so gut.....
Genau 1km vor dem Ziel sagt die Anzeige, dass ich noch 1km Reichweite hab - enger werd ich's nie mehr werden lassen - weitere 800m später stellt der Motor ab......Akku leer.... Ich steh also 20m hinter einer grossen Baustelle, mir fehlen genau 200m zu meiner eigenen Ladestation und ich hab das Umkehren um rd. 200m verpasst und meine Chance vermasselt. Umdrehen ging nicht mehr ohne Saft - da ging gar nicht's mehr!! Lenkung blockiert, "N"-Position zum leichten zurückrollen auf grad passierten Parkplatz nicht einstellbar - nur Radio trällert noch.....
Ich steh vor einem Ferienhaus das aber grad nicht bewohnt ist - also gehts zum Bauleiter und der organisiert mir freundlicherweise alles was ich so an Zuleitungskabeln bis zum Auto brauche und einer seiner Mitarbeiter nimmt sich alle Mühe ausreichend Verlängerungen herzuschaffen. Zum Glück hab ich einen Juist Booster mit verschiedenen Adaptern auch für Industriestrom, Baustellenstrom neben normalem Haushaltstrom. Hät ich die Idee mit der Baustelle schneller gehabt, wären wir nach 30 Min. weitergefahren. 10 Minuten nach einstöpseln hatte ich wieder 3% Ladung und 5km Reichweite - weil ich aber zuerst an der Liegenschaft eine Steckdose gesucht hab ging's halt 1 1/2 Std. und Herzdame hat inzwischen schon mal mit dem Materialtransport der Esswaren begonnen - zu Fuss....
Das hätte ohne die Baustelle echt lange dauern können bis in dieser Gegend eine Hilfe mit Ladestation gekommen wär - teuer wär's vermutlich auch geworden und so hab ich den -3- Handwerkern ein Trinkgeld gegeben und damit ihr Mittagessen von morgen bezahlt.....
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Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......
herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt
Adrian
herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt
Adrian
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Dann sollte man den Reservekanister gegen eine Powerstation tauschen
Gruß Uwe
Aktuelle Reise: https://ski-web24.de/reisen/2024-25_win ... /frame.htm
Eura Mobil Terrestra 710 HB, Solarkraftwerk 850 Wp, 442Ah LiFeYPO4 Akku, https://www.unki2010.de , fast völlig autark
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Alles nochmal gut gegangen
Liebe Grüße Maria
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Na ja, ich kenne kaum jemanden, der seinen Verbrenner wirklich leer fährt, abgesehen von dem einen oder anderen Schussel, der es einfach verpennt hat. Da kann dann fast jede Werkstatt aushelfen. Aber früher habe ich bei jedem neu angeschafften Fahrzeug den Tank leergefahren und dann aus dem mitgebrachten Kanister wieder flott gemacht, weil ich wissen wollte wie genau die Tankanzeige ist.Capricorn hat geschrieben: ↑Do 28. Sep 2023, 19:02meine heutige Geschichte - für euch zum Lachen.....
Wir fuhren mit EQC heute los - es sollte in die Ferienwohnung in den Bergen gehen. Nach wenigen km stelle ich fest, dass ich vergessen hab zu laden - Reichweite zeigt 180km.... die Strecke ist 153 km. Ich weiss aber, dass die letzten 12 km ordentlich einen Pass hinauf gehen - also.... das wird eine Testfahrt - ich lass alle möglichen Ladestationen mal aus.....
Meine Idee war die, dass ich bis zum allerletzten angezeigten km fahre, dann notfalls umdrehe und bergab zu einer der -3- am Weg liegenden Ladestationen fahr, die ich absichtlich auslasse. So weit.... so gut.....
Genau 1km vor dem Ziel sagt die Anzeige, dass ich noch 1km Reichweite hab - enger werd ich's nie mehr werden lassen - weitere 800m später stellt der Motor ab......Akku leer.... Ich steh also 20m hinter einer grossen Baustelle, mir fehlen genau 200m zu meiner eigenen Ladestation und ich hab das Umkehren um rd. 200m verpasst und meine Chance vermasselt. Umdrehen ging nicht mehr ohne Saft - da ging gar nicht's mehr!! Lenkung blockiert, "N"-Position zum leichten zurückrollen auf grad passierten Parkplatz nicht einstellbar - nur Radio trällert noch.....
Ich steh vor einem Ferienhaus das aber grad nicht bewohnt ist - also gehts zum Bauleiter und der organisiert mir freundlicherweise alles was ich so an Zuleitungskabeln bis zum Auto brauche und einer seiner Mitarbeiter nimmt sich alle Mühe ausreichend Verlängerungen herzuschaffen. Zum Glück hab ich einen Juist Booster mit verschiedenen Adaptern auch für Industriestrom, Baustellenstrom neben normalem Haushaltstrom. Hät ich die Idee mit der Baustelle schneller gehabt, wären wir nach 30 Min. weitergefahren. 10 Minuten nach einstöpseln hatte ich wieder 3% Ladung und 5km Reichweite - weil ich aber zuerst an der Liegenschaft eine Steckdose gesucht hab ging's halt 1 1/2 Std. und Herzdame hat inzwischen schon mal mit dem Materialtransport der Esswaren begonnen - zu Fuss....
Das hätte ohne die Baustelle echt lange dauern können bis in dieser Gegend eine Hilfe mit Ladestation gekommen wär - teuer wär's vermutlich auch geworden und so hab ich den -3- Handwerkern ein Trinkgeld gegeben und damit ihr Mittagessen von morgen bezahlt.....
Ende gut - alles gut aber tiefer als 5km werd ich's nie mehr kommen lassen - dieser Test reicht mir und bestätigt dass die Angaben stimmen, wenn's nicht grad in einer 12% Steigung dem Ende entgegen geht.....
Für Elektrofahrzeuge haben inzwischen die Pannenhelfer von TCS, ADAC etc. für diese Fälle mobile Powerstationen zur Verfügung. Nur weiss ich nicht, ob die im Notfall dann wie schnell greifbar sind.
Gruss, Beat.
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
??? Wie groß sollen die denn sein, damit da was ordentliches, für sagen wir mal 10km, umgeladen werden kann und wie soll das Laden funktionieren? Das interessiert mich technisch.
Mobilvetta Kea I86
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Im Detail weiss ich es nicht, aber ich habe mal einen Artikel gesehen mit einem Bild von einem Zweiachs - Anhänger mit geschätzt 1‘200 -1‘500 kg., der noch an einem PKW vom Pannenhelfer passt. Ich denke, eine Batterie von 800 - 1‘000 Kg könnte da schon was hergeben und passende Kabel und Stecker sind ja erhältlich.
Gruss, Beat.
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Okay, noch nie gesehen, gelesen. Wird sich nicht durchsetzen!
Mobilvetta Kea I86
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Moin
Mobile Ladedienste - allerdings weniger für Pannen - hatte in Berlin mal jemand (https://survemobility.com/ vormals Chargery) angeboten, die machen heute m.E. aber eher andere Dinge.
Gruß
K.R.
Für das Netz des Antriebs, oder eher für das 12V-Bordnetz ? In Deutschland lässt Dich der ADAC zur nächsten Ladestation schleppen.
Mobile Ladedienste - allerdings weniger für Pannen - hatte in Berlin mal jemand (https://survemobility.com/ vormals Chargery) angeboten, die machen heute m.E. aber eher andere Dinge.
Gruß
K.R.
- Austragler
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Mein jüngerer Sohn war vorgestern mit einem Nissan Leaf da,vom nahen Nissan Händler, gebraucht, 4 Jahre alt, 52500 Kilometer auf dem Zähler, Zustand absolut neuwertig, gute Ausstattung Preis € 17990,-,40kw/h Akku, 150 PS. Ich durfte ein Stück damit fahren und war beeindruckt.
Er wird das Auto wahrscheinlich kaufen, sein täglicher Weg zur Arbeitsstelle beträgt 30 Kilometer einfach, dafür ist solch ein Auto gut geeignet. Er legt diese Strecke im Sommer überwiegend per Motorrad zurück, bei schlechterem Wetter mit seinem Nissan NV 300 Bus mit Campingausbau.
Die Qualität dieses Nissan NV 300 treibt ihn zum Fahrzeugwechsel, das Auto ist eine total unberechenbare Wundertüte, die Qualität ist unterirdisch. Es ist ja eigentlich ein Renault auf den man "Nissan" geschrieben hat. Angefangen hat es mit einem Getriebeschaden, gottseidank noch während der Garantiezeit, später ging das Lenkgetriebe kaputt, das Ersatzteil versagte ebenfalls nach kurzer Zeit den Dienst. Im Frühjahr verweigerte die Klimaanlage den Dienst, die Reparatur zog sich lange hin weil das erforderliche Ersatzteil nicht lieferbar war. Im kürzlich erfolgten Urlaub in Bosnien und Kroatien stellte die Klimaanlage erneut den Dienst ein. Bei Tagestemperaturen jenseits er 30 Grad kein Vergnügen.
Ganz ehrlich: Das Thema Elektrauto treibt mich seit längerer Zeit um, mit einem Nissan Leaf habe ich mich jedoch noch nie beschäftigt. Eher schon mit einem Mazda MX30, den habe ich schon mal probegefahren. Der Vorführwagen des Händlers wird im November 2 Jahre alt und hat knapp 14000 Kilometer gelaufen. Er bietet ihn nun für € 22500,- an. Ist schon verlockend. Wenn da die seltsamen hinteren Türen nicht wären....
Aber ganz ehrlich: Der Nissan Leaf hat was, auch wenn er von der Bauzeit her ein älteres Auto ist. Die verhältnismäßig geringe Akkureichweite wäre in beiden Fahrzeugen bei unserem Fahrprofil kein Problem.
Er wird das Auto wahrscheinlich kaufen, sein täglicher Weg zur Arbeitsstelle beträgt 30 Kilometer einfach, dafür ist solch ein Auto gut geeignet. Er legt diese Strecke im Sommer überwiegend per Motorrad zurück, bei schlechterem Wetter mit seinem Nissan NV 300 Bus mit Campingausbau.
Die Qualität dieses Nissan NV 300 treibt ihn zum Fahrzeugwechsel, das Auto ist eine total unberechenbare Wundertüte, die Qualität ist unterirdisch. Es ist ja eigentlich ein Renault auf den man "Nissan" geschrieben hat. Angefangen hat es mit einem Getriebeschaden, gottseidank noch während der Garantiezeit, später ging das Lenkgetriebe kaputt, das Ersatzteil versagte ebenfalls nach kurzer Zeit den Dienst. Im Frühjahr verweigerte die Klimaanlage den Dienst, die Reparatur zog sich lange hin weil das erforderliche Ersatzteil nicht lieferbar war. Im kürzlich erfolgten Urlaub in Bosnien und Kroatien stellte die Klimaanlage erneut den Dienst ein. Bei Tagestemperaturen jenseits er 30 Grad kein Vergnügen.
Ganz ehrlich: Das Thema Elektrauto treibt mich seit längerer Zeit um, mit einem Nissan Leaf habe ich mich jedoch noch nie beschäftigt. Eher schon mit einem Mazda MX30, den habe ich schon mal probegefahren. Der Vorführwagen des Händlers wird im November 2 Jahre alt und hat knapp 14000 Kilometer gelaufen. Er bietet ihn nun für € 22500,- an. Ist schon verlockend. Wenn da die seltsamen hinteren Türen nicht wären....
Aber ganz ehrlich: Der Nissan Leaf hat was, auch wenn er von der Bauzeit her ein älteres Auto ist. Die verhältnismäßig geringe Akkureichweite wäre in beiden Fahrzeugen bei unserem Fahrprofil kein Problem.
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"
Franz
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Der hat aber einen nicht mehr sehr üblichen Stecker zum laden (ChAdeMo) zum anderen soll er einen passiven Akku haben, der nicht zum Schnelladen geheizt werden kann, das dürfte aber bei Eurem Fahrprofil keine Rolle spielen. Die Konstruktion ist allerdings schon etwas in die Jahre gekommen. Ich hatte schon 4 echte Nissan und die waren eigentlich problemlos. Die einzige Reparatur war ein defekter Turbolader in der Garantie und den hat ja ein Elektroauto nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
______________________________________________
Ohne Ziel stimmt jede Richtung
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Unterwegs mit einem Knaus SUN TI 700 MEG BJ 2015
Tommy
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- Austragler
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Das mit der veralteten Ladetechnik ist bekannt, aber bei dem derzeitigen Entwicklungstempo in E-Autos wird vieles was heute in ist in ein oder zwei Jahren ein alter Hut sein. Ich denke da in erster Linie an die Akkus.
Viele Anbieter sind bereits verschwunden bevor sie überhaupt ein Auto verkauft haben, andere die heute zu den größten der Welt gehören werden irgendwann den freien Fall erleben. Sie wandeln auf des Messers Schneide. Ich halte in erster Linie die japanischen und auch die deutschen Anbieter für seriös. Die anderen müssen es erst beweisen.
In Youtube habe ich ein Video entdeckt in dem der Ersteller dem vielgerühmten, weil billigen MG 4 gründlicher unters Blech geschaut hat. Der Hersteller gibt auf das Auto 7 Jahre Garantie, danach wirds wahrscheinlich duster. Stichwort Rostvorsorge.
Viele Anbieter sind bereits verschwunden bevor sie überhaupt ein Auto verkauft haben, andere die heute zu den größten der Welt gehören werden irgendwann den freien Fall erleben. Sie wandeln auf des Messers Schneide. Ich halte in erster Linie die japanischen und auch die deutschen Anbieter für seriös. Die anderen müssen es erst beweisen.
In Youtube habe ich ein Video entdeckt in dem der Ersteller dem vielgerühmten, weil billigen MG 4 gründlicher unters Blech geschaut hat. Der Hersteller gibt auf das Auto 7 Jahre Garantie, danach wirds wahrscheinlich duster. Stichwort Rostvorsorge.
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"
Franz
Vormals "Waldbauer"
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Deshalb habe ich mich u.a. für Leasing entschieden. Die technische Entwicklung gerade in diesem Bereich ist extrem.
Viele Grüße
Kurt
Unterwegs im Adria 574 SP aus 2008 auf Ducato 250 Basis
Wer einen Schreibfehler findet darf ihn behalten.
Kurt
Unterwegs im Adria 574 SP aus 2008 auf Ducato 250 Basis
Wer einen Schreibfehler findet darf ihn behalten.
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Vorletzte Woche haben wir meiner Gattin ihren Cupra Born in Wolfsburg abgeholt. Sie stand dem Thema elektrisch Fahren eher skeptisch gegenüber. Nach der Heimfahrt über 580 km (mit einem Ladestop) und nun zwei Wochen Alltagsbetrieb ist sie total begeistert von dem Auto und möchte nichts anderes mehr. Das passt.
Gruß
Tom
Gruß
Tom
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Also wenn das kommt......
dann.....
dann.... freu ich mich doch wieder mal, dass ich in der Schweiz wohnen darf, weil....
dann.... komm ich mit meinen E-Auto ja noch viiieel weiter..
https://www.20min.ch/story/sch…-km-h-fa ... 1423609935
dann.....
dann.... freu ich mich doch wieder mal, dass ich in der Schweiz wohnen darf, weil....
dann.... komm ich mit meinen E-Auto ja noch viiieel weiter..
https://www.20min.ch/story/sch…-km-h-fa ... 1423609935
Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......
herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt
Adrian
herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt
Adrian
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- Beiträge: 276
- Registriert: Fr 27. Nov 2020, 10:39
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Wer E-Auto fahren mal länger ausprobieren möchte, ohne gleich eins zu kaufen, dem kann ich Langzeitmiete empfehlen. Das hat mein Sohn gemacht, um die Zeit zu überbrücken, bis sein ID.3 geliefert wird. Man zahlt einen festen monatlichen Betrag in dem dann Steuer, Versicherung, Inspektionen, Reifenverschleiss etc. enthalten sind. Ansonsten zahlt man nur den Strom. Sonderzahlungen sind keine notwendig. Nach 6 Monaten oder einem Jahr gibt man das Fahrzeug wieder zurück.
Das funktioniert ziemlich gut. Das Auto wird nach Hause geliefert und auch der sonstige Service ist sehr gut.
Nachtrag: das Fahrzeug (Tesla Model 3) war 2 Wochen nach Bestellung verfügbar !
Das funktioniert ziemlich gut. Das Auto wird nach Hause geliefert und auch der sonstige Service ist sehr gut.
Nachtrag: das Fahrzeug (Tesla Model 3) war 2 Wochen nach Bestellung verfügbar !
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Früher musste ich auch immer etwas nach E Tankstellen schauen und die Route etwas planen.
Seit wir den iX1 haben ist das erledigt der hat eine ordentliche Ladeplanung die ich individuell einstellen kann und dank stetigen Ausbau der Ladeinfrastruktur gibt es mehr als genügend Möglichkeiten an die Ionen zu kommen
Aber da wir zu 99% zu Hause vom Dach laden kommt es eher selten vor.
Seit wir den iX1 haben ist das erledigt der hat eine ordentliche Ladeplanung die ich individuell einstellen kann und dank stetigen Ausbau der Ladeinfrastruktur gibt es mehr als genügend Möglichkeiten an die Ionen zu kommen
Aber da wir zu 99% zu Hause vom Dach laden kommt es eher selten vor.
Unterwegs mit einem Itineo Famili MC740
Mit freundlichen Grüßen
Gordon
Mit freundlichen Grüßen
Gordon
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
@Ueberraschungscamper: Und was kostet so was pro Monat?
Gruß Georg
Wörter wie Wokeness, Gendern und Rechtschreibung kenne ich leider nicht
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- Austragler
- Beiträge: 4601
- Registriert: Fr 27. Nov 2020, 18:11
- Wohnort: Zwischen Inn und Salzach
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Mein jüngerer Sohn hat nun einen gebrauchten Nissan Leaf gekauft, 4 Jahre alt, etwas über 50000 Kilometer gelaufen, sehr gute Ausstattung, 40 kwh Akku. Ich bin echt überrascht welchen Komfort dieses Auto bietet. Der Qualitätseindruck den dieses Auto beim Fahren vermittelt ist hervorragend, die 150 PS reichen überall hin. Eine Akkuladung reicht je nach Einsatz für 160 bis gut 300 Kilometer, Schnelladung geht leider nicht. Mein Appetit wächst trotzdem.
Natürlich merkt man den Zahn der Zeit was die Ladetechnik angeht, als Langstreckenauto ist dieses Fahrzeug nicht geeignet. Für seinen Weg zum Arbeitsplatz (70 Kilometer hin und zurück) jedoch ideal. € 17990,- hat er bezahlt. Finde ich absolut in Ordnung. Die aktuellen vergleichbaren Neu-E-Autos können vieles besser, beim Kaufpreis steht jedoch grundsätzlich eine 4 an erster Stelle, das ist zu berücksichtigen. Inzwischen haben die Hersteller auch wesentlich effizientere E-Motoren entwickelt, derzeit setzt der E-Astra von OPEL hier die Maßstäbe.
Sohnemann wird sich wohl von seinem Nissan NV 300 den er zum Campingbus ausgebaut hat verabschieden. Das Auto ist zwar sehr praktisch, es fährt auch sehr gut. Wenn es fährt.....
Dieser Nissan ist ein Renault auf den man Nissan draufgeschrieben hat. Die Qualität ist unterirdisch, die Reparaturanfälligkeit eine Schande für den Hersteller.
Natürlich merkt man den Zahn der Zeit was die Ladetechnik angeht, als Langstreckenauto ist dieses Fahrzeug nicht geeignet. Für seinen Weg zum Arbeitsplatz (70 Kilometer hin und zurück) jedoch ideal. € 17990,- hat er bezahlt. Finde ich absolut in Ordnung. Die aktuellen vergleichbaren Neu-E-Autos können vieles besser, beim Kaufpreis steht jedoch grundsätzlich eine 4 an erster Stelle, das ist zu berücksichtigen. Inzwischen haben die Hersteller auch wesentlich effizientere E-Motoren entwickelt, derzeit setzt der E-Astra von OPEL hier die Maßstäbe.
Sohnemann wird sich wohl von seinem Nissan NV 300 den er zum Campingbus ausgebaut hat verabschieden. Das Auto ist zwar sehr praktisch, es fährt auch sehr gut. Wenn es fährt.....
Dieser Nissan ist ein Renault auf den man Nissan draufgeschrieben hat. Die Qualität ist unterirdisch, die Reparaturanfälligkeit eine Schande für den Hersteller.
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Naja, das wage ich aber zu bezweifeln...Austragler hat geschrieben: ↑Mi 11. Okt 2023, 10:14€ 17990,- hat er bezahlt. Finde ich absolut in Ordnung. Die aktuellen vergleichbaren Neu-E-Autos können vieles besser, beim Kaufpreis steht jedoch grundsätzlich eine 4 an erster Stelle, das ist zu berücksichtigen. Inzwischen haben die Hersteller auch wesentlich effizientere E-Motoren entwickelt, derzeit setzt der E-Astra von OPEL hier die Maßstäbe.
- Dacia spring, kostet kaum mehr als was er hier für den 4 jährigen bezahlt hat... (nach der Förderung in DE wohl sogar weniger? Listenpreis scheint in DE einiges höher zu sein als in der CH... aber auf der DE Seite steht: SPRING, UPE zzgl. Überführung ab 22.750 €, Abzüglich Elektrobonus: 7.200 €)
- Cupra Born kriege ich für deutlich unter 40k
- Fiat 500e sogar unter 30k in der Basis Version
- Renault Twingo ebenfalls unter 30k
Auch die Sache mit dem Verbrauch...
Dein erwähnter Opel E-Astra, gemäss WLTP kombiniert, 14.8kWh/100km
Tesla M3 Hinterrad, 13.2 kWh/100km
Tesla M3 LongRange, 14.0 kWh/100km
Also da sehe ich nirgends, dass der Astra im Moment "das Mass der Dinge" wäre ;)
Unterwegs im Frankia Neo BD, Blackline - volle Hütte - seit 12/21
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- Registriert: Fr 27. Nov 2020, 10:39
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Das günstigste Fahrzeug - einen Opel Mokka e - bekommt man aktuell für 459,- Euro/Monat.
Das teuerste - einen Audi RS e-tron GT - für 1949,- Euro/Monat.
Bei der Prämie muss man berücksichtigen, dass es sich um Neufahrzeuge handelt - die enthält also auch den Wertverlust im ersten Jahr (oder in den ersten 6 Monaten - je nachdem, für welchen Zeitraum man den Vertrag abschliesst).