Verständnisfrage
Re: Verständnisfrage
Hier werden auch viele Fachfragen gestellt und beantwortet. Wenn dann zu Fragen an der Elektrik bzw. Gasanlage jeder freundliche User sein Statement abgibt, dann kann es verdammt gefährlich werden. Auf derartige Themen sollte nur der antworten, der genau weiss, dass seine Antwort korrekt ist. Fragen zum Thema sind natürlich willkommen.
Heribert
Grüß Gott aus München
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Re: Verständnisfrage
Da es nach der Auflastung vom TÜV so bescheinigt wurde und dann beim Verkehrsamt auch so eingetragen wurde, benötige ich auch keine Änderung. Meine Alternative ist: "Alles so belassen".
Gruß
Paul

Carthago chic c-line T 4.9 EZ 6/2016
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Paul
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- Sanddollar
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Re: Verständnisfrage
Das weiß ich, mir ging's um die beschriebenen Achslasten die addiert niedriger waren als das zul. Gesamtgewicht, weil das kann ja eigentlich nicht sein. Denn sonst kann er ja nie sein Gesamtgewicht erreichen.Cybersoft hat geschrieben: Mo 10. Mär 2025, 19:49Warum? Keine der Angaben darf überschritten werden, wurde in der Fahrschule schon vor 40 Jahren so gelernt.Sanddollar hat geschrieben: Mo 10. Mär 2025, 19:14
Wäre doch mal ne gut adressierte Frage an den ADAC oder Promobil.
Gruß Carsten
somewhere - sometime - someway
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Re: Verständnisfrage
Was dir die Aussage von Tommy bringt ist mir ein Rästel. Er erklärt dir was von Radlasten, was hat das mit deinem Gesamtgewicht zutun? Auch die Aussage daß das ZGM nur zur Steuerermittlung und Beschränkungen der STVO ist für dich egal.Heribert hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 08:58Tommy, damit kann ich auch was anfangen und es ist logisch. Viele sind eben der Meinung, wenn sie mir ihre Meinung sagen, helfen sie mir, obwohl sie diesbezüglich so "unbeleckt" sind wie ich. Sie brachten ihre Vermutungen zum Ausdruck.
Fakt ist und bleibt das deine zusammengezählten Achslasten die 5t nicht ergeben und deshalb liegt einer falscher Eintrag vor.
So das war jetzt mein letzter Beitrag zum Thema, es ist alles gesagt.
Grüße Hans
Re: Verständnisfrage
Eine Befragung der KI ergab:
KI hat geschrieben:warum ist die addition der zulässigen achslasten höher als das zulässige gesamtgewicht Das liegt daran, dass die zulässigen Achslasten die maximalen Lasten darstellen, die jede einzelne Achse tragen kann, ohne die Struktur des Fahrzeugs oder der Straße zu beeinträchtigen. Die Addition aller zulässigen Achslasten ergibt jedoch meist einen höheren Wert als das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Der Grund dafür ist, dass das zulässige Gesamtgewicht die maximale Gesamtlast des gesamten Fahrzeugs einschließlich Ladung, Fahrer und Insassen definiert. Es dient dazu, die Belastung des gesamten Fahrzeugs zu begrenzen und sicherzustellen, dass es stabil und sicher bleibt. Die höheren Achslastgrenzen bieten Flexibilität bei der Gewichtsverteilung, sodass Lasten innerhalb der Fahrzeuggrenzen korrekt verteilt werden können, ohne eine einzelne Achse zu überlasten.
Umgekehrt KI hat geschrieben:Wenn die Addition der zulässigen Achslasten geringer als das zulässige Gesamtgewicht eines Fahrzeugs ist, könnte das ein Hinweis auf einen Interpretations- oder Berechnungsfehler sein, da in der Regel das Gegenteil zutrifft: Die Addition der Achslasten übersteigt normalerweise das zulässige Gesamtgewicht. Dies gibt den Herstellern Spielraum bei der Gewichtsverteilung.
Gruß
Paul

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Paul
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Re: Verständnisfrage
Was soll so ein Blödsinn im ForumSeewolfpk hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 19:20
Eine Befragung der KI ergab:
KI hat geschrieben:warum ist die addition der zulässigen achslasten höher als das zulässige gesamtgewicht Das liegt daran, dass die zulässigen Achslasten die maximalen Lasten darstellen, die jede einzelne Achse tragen kann, ohne die Struktur des Fahrzeugs oder der Straße zu beeinträchtigen. Die Addition aller zulässigen Achslasten ergibt jedoch meist einen höheren Wert als das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Der Grund dafür ist, dass das zulässige Gesamtgewicht die maximale Gesamtlast des gesamten Fahrzeugs einschließlich Ladung, Fahrer und Insassen definiert. Es dient dazu, die Belastung des gesamten Fahrzeugs zu begrenzen und sicherzustellen, dass es stabil und sicher bleibt. Die höheren Achslastgrenzen bieten Flexibilität bei der Gewichtsverteilung, sodass Lasten innerhalb der Fahrzeuggrenzen korrekt verteilt werden können, ohne eine einzelne Achse zu überlasten.Umgekehrt KI hat geschrieben:Wenn die Addition der zulässigen Achslasten geringer als das zulässige Gesamtgewicht eines Fahrzeugs ist, könnte das ein Hinweis auf einen Interpretations- oder Berechnungsfehler sein, da in der Regel das Gegenteil zutrifft: Die Addition der Achslasten übersteigt normalerweise das zulässige Gesamtgewicht. Dies gibt den Herstellern Spielraum bei der Gewichtsverteilung.
Es war doch irgendwann mal klar, dass hier keine KI Einzug hält
Wenn jeder, der keine Ahnung hat, mit KI antwortet, kann man auch gleich „künstliche User“ auf jeden Mist antworten lassen
Re: Verständnisfrage
Die KI hat recht, bei Heribert ist das Gesamtgewicht höher als die zusammengezählten Achslasten, also wie die 2. Antwort der KI. Wenn er das ZGG erreichen will müsste eine oder beide Achsen überladen werden und das ist rechtlich nicht zulässig. Auch passt das Typenschild nicht zu den eingetragenen Angaben in den Zulassungsteilen. Es gibt nur eine Alternative, zum TÜV und die Einträge berichtigen lassen und dann mit dem neuen Gutachten zur Zulassungstelle und in die Papiere eintragen.Seewolfpk hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 19:20
Eine Befragung der KI ergab:
KI hat geschrieben:warum ist die addition der zulässigen achslasten höher als das zulässige gesamtgewicht Das liegt daran, dass die zulässigen Achslasten die maximalen Lasten darstellen, die jede einzelne Achse tragen kann, ohne die Struktur des Fahrzeugs oder der Straße zu beeinträchtigen. Die Addition aller zulässigen Achslasten ergibt jedoch meist einen höheren Wert als das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Der Grund dafür ist, dass das zulässige Gesamtgewicht die maximale Gesamtlast des gesamten Fahrzeugs einschließlich Ladung, Fahrer und Insassen definiert. Es dient dazu, die Belastung des gesamten Fahrzeugs zu begrenzen und sicherzustellen, dass es stabil und sicher bleibt. Die höheren Achslastgrenzen bieten Flexibilität bei der Gewichtsverteilung, sodass Lasten innerhalb der Fahrzeuggrenzen korrekt verteilt werden können, ohne eine einzelne Achse zu überlasten.Umgekehrt KI hat geschrieben:Wenn die Addition der zulässigen Achslasten geringer als das zulässige Gesamtgewicht eines Fahrzeugs ist, könnte das ein Hinweis auf einen Interpretations- oder Berechnungsfehler sein, da in der Regel das Gegenteil zutrifft: Die Addition der Achslasten übersteigt normalerweise das zulässige Gesamtgewicht. Dies gibt den Herstellern Spielraum bei der Gewichtsverteilung.
Grüße Hans
Re: Verständnisfrage
Um Streitereien unter Usern zu vermeiden.
Gruß
Paul

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Re: Verständnisfrage
Wo steht das?fernweh007 hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 19:30Es war doch irgendwann mal klar, dass hier keine KI Einzug hält
Manchmal erscheint es mir inzwischen sinnvoll KI Antworten mal einzustreuen, um Ruhe und Besonnenheit in die Forendiskussion zu bringen.
Gruß
Paul

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Re: Verständnisfrage
in #4 hatte ich das geschrieben, was hans und die ki schreibt
, aber der te ist beratungsresistent und wurde auch noch pampig - also ignore!

So weit, so gut!
Hartmut vom Jagstcamp, DEM Reisemobiltreff im unteren Jagsttal
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Theoretisch können viele Menschen schwimmen weil sie hohl sind.
Praktisch gehen diese aber unter weil sie nicht ganz dicht sind!
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Re: Verständnisfrage
Ich habe mich mal genau wegen dieser Unterschiede mit einem Ingenieur vom TÜV unterhalten. Die Antwort war plausibel.
Wenn man bei einem Fahrzeug alle Räder getrennt wiegen würde, hätte man an jeder Achse unterschiedliche Werte. Der Unterschied zwischen dem linke und rechten Rad an einer Achse kann bei Wohnmobilen wegen dem Ausbau schonmal mehr als 50 Kg sein.
Als Beispiel. Ich habe an beiden Achsen eine Zulassung von 2.400 Kg. Meine Reifen dürfen pro Rad mit 1.250 Kg belastet werden. Wenn das vordere Rechte Rad mit 1.270 Kg gewogen würde und der Linke mit 1.130 KG, wäre die Achse genau mit 2.400 Kg belastet und somit im zulässigen Bereich, obwohl der rechte Vorderreifen überladen ist. Zählt man beide Achsen zusammen müsste mein Fahrzeug ein ZGG von 4.800 Kg haben. Das würde ich aber laut TÜV nie bekommen, sondern Max 4.400 Kg, weil meine Reifen nur bis 1250 Kg zugelassen sind. Mit Eintragung meiner Zusatzluftfederung hinten wäre eine weitere Auflastung bei Reifen mit einer höheren Traglast möglich, wie hoch habe ich aber nicht gefragt, weil ich nur auf 4.250 Kg aufgelastet habe. Ich bin davon überzeugt, dass unser linkes Hinterrad höher belastet ist als das Rechte, weil sich der Wassertank und die Batterien auf der linken Seite befinden, die neuen wiegen aber mehr als 40Kg weniger als die Alten.
Die Rennleitung darf bei einer Gewichtskontrolle auch jeder Rad einzeln wiegen.
Wenn man bei einem Fahrzeug alle Räder getrennt wiegen würde, hätte man an jeder Achse unterschiedliche Werte. Der Unterschied zwischen dem linke und rechten Rad an einer Achse kann bei Wohnmobilen wegen dem Ausbau schonmal mehr als 50 Kg sein.
Als Beispiel. Ich habe an beiden Achsen eine Zulassung von 2.400 Kg. Meine Reifen dürfen pro Rad mit 1.250 Kg belastet werden. Wenn das vordere Rechte Rad mit 1.270 Kg gewogen würde und der Linke mit 1.130 KG, wäre die Achse genau mit 2.400 Kg belastet und somit im zulässigen Bereich, obwohl der rechte Vorderreifen überladen ist. Zählt man beide Achsen zusammen müsste mein Fahrzeug ein ZGG von 4.800 Kg haben. Das würde ich aber laut TÜV nie bekommen, sondern Max 4.400 Kg, weil meine Reifen nur bis 1250 Kg zugelassen sind. Mit Eintragung meiner Zusatzluftfederung hinten wäre eine weitere Auflastung bei Reifen mit einer höheren Traglast möglich, wie hoch habe ich aber nicht gefragt, weil ich nur auf 4.250 Kg aufgelastet habe. Ich bin davon überzeugt, dass unser linkes Hinterrad höher belastet ist als das Rechte, weil sich der Wassertank und die Batterien auf der linken Seite befinden, die neuen wiegen aber mehr als 40Kg weniger als die Alten.
Die Rennleitung darf bei einer Gewichtskontrolle auch jeder Rad einzeln wiegen.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Ohne Ziel stimmt jede Richtung
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Unterwegs mit einem Knaus SUN TI 700 MEG BJ 2015
Tommy
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Re: Verständnisfrage
Genau so ist es!! Die höheren Achslasten in Summe als das zGG ermöglichen innerhalb der Toleranzen zu spielen. Das ist auch so vernünftig und gewollt.Cybersoft hat geschrieben: Mo 10. Mär 2025, 19:49Wäre doch mal ne gut adressierte Frage an den ADAC oder Promobil.
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Gruß Hajo
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https://www.wohnmobil-check.com/
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Re: Verständnisfrage
So ist es für mich plausibel erklärt.......Danke.
Heribert
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