Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Es gibt Aussagen die halten sich ewig, obwohl es keine klare Beweisführung für die Aussagen gibt.
Das mit Wärmeableitung flexibel versus Glasmodul ist so eine.
Schauen wir uns mal ein typisches "starres" Modul an:
Quelle Bild
Die Zellen sind vorne wie hinten in einer "Einbettungsfolie" eingelegt. Das ist bei beiden Modultypen so, das macht also schon mal keinen Unterschied.
Dann hat das starre Modul vorne eine Glasscheibe, welche Wärme schlecht ableiten kann.
Hinten hat es nochmals eine Glasscheibe oder eine Kunststoffplatte und noch eine Aluplatte oder einfach nur nochmals eine Folie.
Die Wärme hinter dem Modul muss also durch die Einbettungsfolie, die zweite Scheibe (Kunststoffplatte) und der Schutzfolie oder Aluplatte , bevor sie überhaupt von der Luft gekühlt werden kann.
Eine flexible Zelle hat das nach hinten auch so, würde also frei schwebend genau so gut oder schlecht nach hinten die Wärme ableiten.
ABER: Sie hat vorne nur die Einbettungsfolie und die Schutzfolie im 0.05-0.2mm Bereich. Sie kann also nach oben erheblich besser abkühlen als ein starres Modul. Und genau so funktioniert nun man eben die Kühlung eines flexibel verklebten Moduls auch, nach oben.
Welches ist nun kühler?
Ich habe mal eine Messung gemacht auf einer Holzplatte: Ein liegendes flexibles Modul, ein starres mit 10cm "Bodenfreiheit" . Das Ergebnis (mit Pyrometer gemessen) hatte ich damals im ProMo-Forum mit Bildern rein.
Bei Windstille waren beide ca. gleich heiß im Juli bei knalliger Sonne um die 72 Grad.
Bei Wind war das hinterlüftete starre Modul ca. 5 Grad kälter, je nachdem wo man gemessen hat.
Nun wird immer gerne die Formel des Temperaturkoeffizienten heran gezogen, was ja auch völlig in Ordnung ist.
Nur bitte zieht diesen dann nur für diese Differenz von 5 Grad heran.
Das sind bei bei -0,4%/K gerade mal 2% weniger Ertrag unter voller Sonne.
Das Argument Wirkungsgrad unter Hitze ist somit fast völlig irrelevant. Wem diese 2% fehlen, der hat einfach zu wenig Wp auf dem Dach.
Das Gewicht: Viele schreiben auf die paar kg Mehrgewicht kommt es ihnen nicht an.
Das mag vom Gewicht her stimmen, aber auf dem Dach macht sich jedes kg in den Fahreigenschaften ( siehe hier ) mehrfach bemerkbar als im Boden.
Langlebigkeit: Klar, Glasmodule werden länger leben. Wie viel das nun ausmacht kann ich nicht sagen, auch sind die Aussagen unterschiedlicher Quellen einfach zu unterschiedlich. Aber ich sage mal so: Ein Glasmodul sollte Jahrzehnte überleben, ein flexibles wohl eher nicht.
Das war meine Meinung zu der Thematik, jeder andere möge gerne seine eigene Meinung dazu haben.
Ich halte mich raus, wer recht hat und wer nicht, inklusive mir selbst. Man wird immer eine Quelle finden die einem selbst passt.
(Mist, eigentlich wollte ich nichts mehr technisches schreiben......halt halt so gejuckt).
Das mit Wärmeableitung flexibel versus Glasmodul ist so eine.
Schauen wir uns mal ein typisches "starres" Modul an:
Quelle Bild
Die Zellen sind vorne wie hinten in einer "Einbettungsfolie" eingelegt. Das ist bei beiden Modultypen so, das macht also schon mal keinen Unterschied.
Dann hat das starre Modul vorne eine Glasscheibe, welche Wärme schlecht ableiten kann.
Hinten hat es nochmals eine Glasscheibe oder eine Kunststoffplatte und noch eine Aluplatte oder einfach nur nochmals eine Folie.
Die Wärme hinter dem Modul muss also durch die Einbettungsfolie, die zweite Scheibe (Kunststoffplatte) und der Schutzfolie oder Aluplatte , bevor sie überhaupt von der Luft gekühlt werden kann.
Eine flexible Zelle hat das nach hinten auch so, würde also frei schwebend genau so gut oder schlecht nach hinten die Wärme ableiten.
ABER: Sie hat vorne nur die Einbettungsfolie und die Schutzfolie im 0.05-0.2mm Bereich. Sie kann also nach oben erheblich besser abkühlen als ein starres Modul. Und genau so funktioniert nun man eben die Kühlung eines flexibel verklebten Moduls auch, nach oben.
Welches ist nun kühler?
Ich habe mal eine Messung gemacht auf einer Holzplatte: Ein liegendes flexibles Modul, ein starres mit 10cm "Bodenfreiheit" . Das Ergebnis (mit Pyrometer gemessen) hatte ich damals im ProMo-Forum mit Bildern rein.
Bei Windstille waren beide ca. gleich heiß im Juli bei knalliger Sonne um die 72 Grad.
Bei Wind war das hinterlüftete starre Modul ca. 5 Grad kälter, je nachdem wo man gemessen hat.
Nun wird immer gerne die Formel des Temperaturkoeffizienten heran gezogen, was ja auch völlig in Ordnung ist.
Nur bitte zieht diesen dann nur für diese Differenz von 5 Grad heran.
Das sind bei bei -0,4%/K gerade mal 2% weniger Ertrag unter voller Sonne.
Das Argument Wirkungsgrad unter Hitze ist somit fast völlig irrelevant. Wem diese 2% fehlen, der hat einfach zu wenig Wp auf dem Dach.
Das Gewicht: Viele schreiben auf die paar kg Mehrgewicht kommt es ihnen nicht an.
Das mag vom Gewicht her stimmen, aber auf dem Dach macht sich jedes kg in den Fahreigenschaften ( siehe hier ) mehrfach bemerkbar als im Boden.
Langlebigkeit: Klar, Glasmodule werden länger leben. Wie viel das nun ausmacht kann ich nicht sagen, auch sind die Aussagen unterschiedlicher Quellen einfach zu unterschiedlich. Aber ich sage mal so: Ein Glasmodul sollte Jahrzehnte überleben, ein flexibles wohl eher nicht.
Das war meine Meinung zu der Thematik, jeder andere möge gerne seine eigene Meinung dazu haben.
Ich halte mich raus, wer recht hat und wer nicht, inklusive mir selbst. Man wird immer eine Quelle finden die einem selbst passt.
(Mist, eigentlich wollte ich nichts mehr technisches schreiben......halt halt so gejuckt).
Gruß Georg
Wörter wie Wokeness, Gendern und Rechtschreibung kenne ich leider nicht
Hymer B504 VI
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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
raidy hat geschrieben: Di 18. Apr 2023, 11:07.......
(Mist, eigentlich wollte ich nichts mehr technisches schreiben......halt halt so gejuckt).
Georg, ich persönlich hoffe, daß es Dich öfter mal juckt !

Grüße Billy
YOLO ! Unterwegs mit dem Frankia A 680 +

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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Die beiden Module sind seit Juni 2011 i.B.
Je 180 Wp. Schäden oder Leistungsverluste konnte ich bis heute nicht feststellen.

Je 180 Wp. Schäden oder Leistungsverluste konnte ich bis heute nicht feststellen.

Gruß Uwe
Aktuelle Reise: https://ski-web24.de/reisen/2024-25_win ... /frame.htm
Eura Mobil Terrestra 710 HB, Solarkraftwerk 850 Wp, 442Ah LiFeYPO4 Akku, https://www.unki2010.de , fast völlig autark
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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Bloß das von oben immer wieder Hitze nachkommt und so ein Hitzestau entsteht.raidy hat geschrieben: Di 18. Apr 2023, 11:07Und genau so funktioniert nun man eben die Kühlung eines flexibel verklebten Moduls auch, nach oben.
Beim schwebenden Modul kann die Wärme besser weg.
Schwebend ist für beide Varianten besser. Wird auch immer mehr eingebaut egal ob flexi oder starr.
Viel Spaß mit Signaturwissen.
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Bei Windstille mag das vielleicht so sein, sicher bin ich nicht.M846 hat geschrieben: Di 18. Apr 2023, 11:48Bloß das von oben immer wieder Hitze nachkommt und so ein Hitzestau entsteht.raidy hat geschrieben: Di 18. Apr 2023, 11:07Und genau so funktioniert nun man eben die Kühlung eines flexibel verklebten Moduls auch, nach oben.
Beim schwebenden Modul kann die Wärme besser weg.
Schwebend ist für beide Varianten besser. Wird auch immer mehr eingebaut egal ob flexi oder starr.
Aber wenn ich wegen 2-5% Unterschied herum eiern muss habe ich zu wenig Modulleistung installiert.
Gruß Georg
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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Ich denke, die Hitzeentwicklung ist gar ein wenig Nebensache in der Funktion.
Nehmen wir die aktuelle Alltagssituation. Es kommt genug auch in Deutschland rein.
Das bessert sich bis August, wo es stagniert und dann weniger wird im Oktober.
Bedeutet, das die heißen Monate eh immer genug liefern.
Mach ich jetzt den Weg in den südlichen Winter, habe ich auf dem Dach im November, Dezember wenig, so dass ich eh etwas Aufstellbares brauche.
Und selbst bei knalliger Sonne im südlichen Winter wird man kein Hitzeproblem bekommen.
Seitlich angebracht, man sieht es häufiger bei Selbstausbauten (Unimog, Küchenwagen usw.) und Kastenwagen wären Flexmodule eine gut Wahl wegen der Windgeräusche und der möglichen Verschmutzung hinter einem starren Modul.
LG
Sven
Nehmen wir die aktuelle Alltagssituation. Es kommt genug auch in Deutschland rein.
Das bessert sich bis August, wo es stagniert und dann weniger wird im Oktober.
Bedeutet, das die heißen Monate eh immer genug liefern.
Mach ich jetzt den Weg in den südlichen Winter, habe ich auf dem Dach im November, Dezember wenig, so dass ich eh etwas Aufstellbares brauche.
Und selbst bei knalliger Sonne im südlichen Winter wird man kein Hitzeproblem bekommen.
Seitlich angebracht, man sieht es häufiger bei Selbstausbauten (Unimog, Küchenwagen usw.) und Kastenwagen wären Flexmodule eine gut Wahl wegen der Windgeräusche und der möglichen Verschmutzung hinter einem starren Modul.
LG
Sven
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Genau bis zur SommersonnenwendeSellabah hat geschrieben: Di 18. Apr 2023, 12:19Das bessert sich bis August, wo es stagniert und dann weniger wird im Oktober.
Gruß Uwe
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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
So, muß mich jetzt auch noch mal melden, hatte ja den Fred aufgemacht und mich weitgehend rausgehalten.
Jetzt bin ich zwar so schlau wie vorher, war ja fast klar, habe aber dennoch mittlerweile der Meinung aufgebaut, daß man mit keiner Bauweise etwas falsch machen kann
Geb das mal so meinem Kumpel weiter, mal sehen wieviel er investieren will oder ob er das so billig halten will wie möglich und sich 2 starre Module aufs Dach klebt.
Primär will er seine Fahrrad Akkus laden und weitestgehend ohne Land-Steckdose auskommen. Ansonsten hat er nix wildes elektrisches Gedöns an Bord. Außerdem fährt er ja dann auch hin und wieder weiter...
Akku bauen wir gerade zusammen je einen 280AH Lifepo4, daneben hat er noch ein Bosch 220Ah Bleigeschoss drin, mal sehen ob die überflüssig ist oder als Backup dient.
Jetzt bin ich zwar so schlau wie vorher, war ja fast klar, habe aber dennoch mittlerweile der Meinung aufgebaut, daß man mit keiner Bauweise etwas falsch machen kann
Geb das mal so meinem Kumpel weiter, mal sehen wieviel er investieren will oder ob er das so billig halten will wie möglich und sich 2 starre Module aufs Dach klebt.
Primär will er seine Fahrrad Akkus laden und weitestgehend ohne Land-Steckdose auskommen. Ansonsten hat er nix wildes elektrisches Gedöns an Bord. Außerdem fährt er ja dann auch hin und wieder weiter...
Akku bauen wir gerade zusammen je einen 280AH Lifepo4, daneben hat er noch ein Bosch 220Ah Bleigeschoss drin, mal sehen ob die überflüssig ist oder als Backup dient.
Viele Grüße
Dietmar
Dietmar
- Weitreisender
- Beiträge: 1171
- Registriert: Mi 21. Dez 2022, 15:00
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Ich würde immer Starre nehmen, die Montage ist kein Akt und sollte mal was dran sein, sind sie ruckzuck gewechselt. Ich habe mal irgendwo gelesen, das man Flexible erst dann richtig lieb hat, wenn man sie mal runterreißen muß 
Gruß
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein
Albert Einstein
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
So nun nochmal auf Anfang, wie ist denn das wenn man ein Hausdachmodul aufs Dach klemmt (Platz wäre da) aber bei gewissen Gelegenheiten das Modul verschatten muß, Dachträger, Surfbrett auf dem Dach(kommt sicher nicht oft vor, aber Möglichkeit bestünde)
Sagen wir mal 25% Verschattung.
So ein Teil z.B.
Solarpanel Solarmodul Photovoltaik PV Modul 370 Wp JA Solar JAM60S21 full black gibt's bei eBay!
https://www.ebay.de/itm/295607125346?mk ... edia=EMAIL
Sagen wir mal 25% Verschattung.
So ein Teil z.B.
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Viele Grüße
Dietmar
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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Verschattet ein String, fällt die Leistung vom Modul.
Gruß Uwe
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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
biauwe hat geschrieben: Di 18. Apr 2023, 15:19Verschattet ein String, fällt die Leistung vom Modul.

Daß die Leistung fällt ist mir schon klar, ist die Frage ob überhaupt noch was ankommt, d.h. bei 25 % Verschattung dann 75% Leistung? Das wäre für mich im grünen Bereich, nur wenn dann ggfs. nur 30% übrig bleiben, also von den max 370 W nur noch 120 ankommen oder was auch immer, wäre das etwas blöd.
Ist das eine umgekehrt proportional lineare Kurve? Verschattung zu Leistung?
Viele Grüße
Dietmar
Dietmar
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Es kommt drauf an, wo der Schatten hinfällt.
Nur ein String oder ein Teil von mehreren Strings.
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Gruß Uwe
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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
da gibt es einen Youtube Channel Waldhelden die haben jetzt neu Zellen aufs dach gemacht und die Hälfte parallel und die andere Hälfte in Reihe, Ende des Jahres werden sie ein Fazit ziehen, das wird vielleicht auch mal interessant.
Unterwegs mit einem Niesmann & Bischoff Arto 74L.
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Da reicht ein Jahr nicht aus. Zu unterschiedlich sind die Jahre.
Reihe startet früher, ist Verschattung empfindlicher als parallel.
Das geht unentschieden aus.
Reihe startet früher, ist Verschattung empfindlicher als parallel.
Das geht unentschieden aus.
Mobilvetta Kea I86 



- walter7149
- Beiträge: 5436
- Registriert: Do 26. Nov 2020, 22:12
- Wohnort: Selbu, eine Autostunde südöstlich von Trondheim/Norwegen
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Die schon genannten mindestens 10 cm Hinterlüftung sind hier aber auch nicht gegeben, deshalb wirdbiauwe hat geschrieben: Di 18. Apr 2023, 11:38Die beiden Module sind seit Juni 2011 i.B.
Je 180 Wp. Schäden oder Leistungsverluste konnte ich bis heute nicht feststellen.
![]()
der Leistungsvorteil auch nicht zum Tragen kommen.

Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
Grüße von Walter aus Selbu
Reisen mit C-Carver771L, mit Vollausstattung, 800 Ah LiFePO4-Batt.-Kap. 1040 Wp Solar
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Und hier erst. Wo ich noch 10 weitere Module montiert habe.walter7149 hat geschrieben: Mi 19. Apr 2023, 16:54Die schon genannten mindestens 10 cm Hinterlüftung sind hier aber auch nicht gegeben, deshalb wird
der Leistungsvorteil auch nicht zum Tragen kommen.
Gruß Uwe
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Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Vielleicht noch ein Argument...
viewtopic.php?p=134833#p134833
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- WoMoFahrer
- Beiträge: 1812
- Registriert: Fr 27. Nov 2020, 22:35
- Wohnort: Weikersheim
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Unser 3 flexiblen Solarswiss Module mit jeweils 100 W sind jetzt seit 7 Jahren auf dem Dach und machen einfach das was sie sollen, die Litium Akkus laden. Das machen sie ohne Problem mit bis zu 15 A.
Damals habe ich 10 Kg gespaart, den der Rest ist ja bei den Modulen gleich.
Damals habe ich 10 Kg gespaart, den der Rest ist ja bei den Modulen gleich.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
______________________________________________
Ohne Ziel stimmt jede Richtung
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Unterwegs mit einem Knaus SUN TI 700 MEG BJ 2015
Tommy
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Ohne Ziel stimmt jede Richtung
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Unterwegs mit einem Knaus SUN TI 700 MEG BJ 2015
Re: Flexible oder starre PV Module aufs Dach
Ich hatte bei meinem Vorgänger-Fahrzeug beide Varianten von Solarpanels auf dem Dach.
Habe selbstverständliche auch bei jeder Art von Wetter und Aussen-Temperatur die Temperatur der Module gemessen. Hier war der Unterschied maximal bei 7 Grad.
Entsprechend habe ich mir selber bewiesen, dass die ganze Geschichte mit der fehlenden Hinterlüftung der semiflexible Module ein alte Mär ist!
Aber noch problematischer dürfte die Idee mit Montage der Semflexiblen auf Platten zur Hinterlüftung - wie man es gelegentlich liest - sein:
Der Tod der Semiflexiblen ist die Mikrobewegung ... und diese fördert man unter Garantie, wenn man meint, man müsse sie nicht direkt auf das Dach kleben!
Meine hatte ich übrigens mit 3-M-Montageband montiert und danach - zur Abdichtung - einen Rahmen mit Aluband rundherum geklebt (auf dem Bild fehlen noch die Kabelkanäle).
Soweit Erfahrung mit Aludach ... bei GFK kann ich nicht mitreden ...
Habe selbstverständliche auch bei jeder Art von Wetter und Aussen-Temperatur die Temperatur der Module gemessen. Hier war der Unterschied maximal bei 7 Grad.
Entsprechend habe ich mir selber bewiesen, dass die ganze Geschichte mit der fehlenden Hinterlüftung der semiflexible Module ein alte Mär ist!
Aber noch problematischer dürfte die Idee mit Montage der Semflexiblen auf Platten zur Hinterlüftung - wie man es gelegentlich liest - sein:
Der Tod der Semiflexiblen ist die Mikrobewegung ... und diese fördert man unter Garantie, wenn man meint, man müsse sie nicht direkt auf das Dach kleben!
Meine hatte ich übrigens mit 3-M-Montageband montiert und danach - zur Abdichtung - einen Rahmen mit Aluband rundherum geklebt (auf dem Bild fehlen noch die Kabelkanäle).
Soweit Erfahrung mit Aludach ... bei GFK kann ich nicht mitreden ...
Gruss Acki