Das ist ein nachvollziehbarer Ansatz.womooli hat geschrieben: Di 27. Sep 2022, 22:24Die PV Bastelei sehe ich auch ein wenig als Hobby. Wenn es mir dann noch meine monatlichen Kosten ein wenig senkt bin ich zufrieden.
Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Nein wir gehen nicht von uns aus sondern von dem was womooli gerne realisieren möchte und da ist in meinen Augen die Aussage von dir nicht hilfreich und dazu habe ich mich geäussert.NobelSchröder hat geschrieben: Di 27. Sep 2022, 23:55Ihr geht immer von Euch aus, ohne zu verstehen das es andere Leute mit anderen Prämissen gibt.
Was du machen könntest spielt hier doch keine Rolle und ich werde keine weiter Kritik daran über, ist ja von dir nicht erwünscht.NobelSchröder hat geschrieben: Di 27. Sep 2022, 21:44Lass Dich nicht irre machen,
die 13,44 kWh habe ich schon nur im Womo bei fest 500Wp.
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Deine Rechnung ist sehr positiv in Bezug auf deinen Ertrag, im Netz gibt es Berechnungsmöglichkeiten und dann kannst du eventuell nochmal deine Planung korrigierenwomooli hat geschrieben: Di 27. Sep 2022, 21:03Im Moment haben wir einen Standby-Verbrauch von ca 400-500w das sollten die dann ca 2,4kw Module in den sonnigen Monaten hinbekommen. Wenn ich jetzt nur mit 1,5kw rechne, habe ich ca 1kw über die dann in den Akku laufen. Macht bei 8 Stunden dann 8kw.
Rein aus meiner Erfahrung wirst du mit den 2,4kWp gerade deinen Grundbedarf decken können, Batterie laden wird dabei wohl auf der Strecke bleiben.
Hier mal zwei ganz interessante videos:
https://www.youtube.com/watch?v=9s8_Ds4EZr4
https://www.youtube.com/watch?v=uBNEZgbapGg
Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
kW oder kWh oder Gelberübenschnipsel?
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
NobelSchröder hat geschrieben: Di 27. Sep 2022, 23:55
Der ganze Krempel mus nur meine Restlaufzeit überleben, mit knapp 60ig hoffe ich das halbwegs zu erreichen.
Und nicht grade wie mein guter Kumpel Schröder (Thomas) hier, mit 65ig abzutreten.
Hat sich einer der hier anwesenden Besserwisser eigentlich den zitierten Satz auf der Zunge (oder im Kopf) zergehen lassen.
Einfach mal inne halten scheint nicht zu gehen.
Thomas, mach es gut auf Deiner (leider) letzten Reise! Ruhe in Frieden.
Viele Grüsse
Chief_U / Uwe
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Das frage ich mich auch die ganze Zeit.Doraemon hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 07:522,4kWp gerade deinen Grundbedarf decken können, Batterie laden wird dabei wohl auf der Strecke bleiben.
Wie sollen die paar Module den Akku voll bekommen und dann noch das Haus aktiv beliefern.
Natürlich ist der Ansatz richtig, keine Energie zu verschenken.
Bloß bei der kleinen Anlage ist der Akku nur rausgeschmissenes Geld.
Und nach 10 Jahren geht er so langsam und muss getauscht werden.
Obwohl er vielleicht nur 50% genutzt wurde.
Geld beim Stromanbieter gespart und in Akkutechnik gehauen die nicht genutzt wird.
Viel Spaß mit Signaturwissen.
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Doch, mir war schon aufgefallen, daß sich Thomas aus Hamburg länger nicht gemeldet hat.Chief_U hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 11:44NobelSchröder hat geschrieben: Di 27. Sep 2022, 23:55
Der ganze Krempel mus nur meine Restlaufzeit überleben, mit knapp 60ig hoffe ich das halbwegs zu erreichen.
Und nicht grade wie mein guter Kumpel Schröder (Thomas) hier, mit 65ig abzutreten.
Hat sich einer der hier anwesenden Besserwisser eigentlich den zitierten Satz auf der Zunge (oder im Kopf) zergehen lassen.
Einfach mal inne halten scheint nicht zu gehen.
Thomas, mach es gut auf Deiner (leider) letzten Reise! Ruhe in Frieden.
Danke für die Info.
Er hat sicherlich den richtigen Liner für die letzte Reise gefunden und belächelt die hier manchmal sinnfreien Diskussionen von oben.

Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
Grüße von Walter aus Selbu
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Es tut mir herzlich Leid das er gestorben ist, aber leider kenne ich ihn nicht und wenn es hier aus dem Forum ist wäre es sicherlich von Vorteil dies in einer anderen Form mitzuteilen als in einem Nebensatz.Chief_U hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 11:44Hat sich einer der hier anwesenden Besserwisser eigentlich den zitierten Satz auf der Zunge (oder im Kopf) zergehen lassen.
Einfach mal inne halten scheint nicht zu gehen.
Thomas, mach es gut auf Deiner (leider) letzten Reise! Ruhe in Frieden.
Was mich noch interessieren würde, warum du und Nobelschröder Andersdenkende so abwertend als "Besserwisser" bezeichnet, oder ist jeder der eine andere Meinung hat automatisch ein Besserwisser.
Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Das ist die negative Interpretation. Ich hatte es als Verbeugung vor den besser Wissenden verstanden.Doraemon hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 13:39Was mich noch interessieren würde, warum du und Nobelschröder Andersdenkende so abwertend als "Besserwisser" bezeichnet, oder ist jeder der eine andere Meinung hat automatisch ein Besserwisser.

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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
OTNobelSchröder hat geschrieben: Di 27. Sep 2022, 23:55Und nicht grade wie mein guter Kumpel Schröder (Thomas) hier, mit 65ig abzutreten.
Hat es wieder einen erwischt. Traurig.
Viele Grüße
Dietmar
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Mal so zur Info für die die es interessiert, meine 5KWp auf den Dach haben jetzt im Monat Sept. bis heute 286,80kWh produziert. Das sind fast exakt 10kWh pro Tag und das bei mir hier in Nordspanien, für Deutschland wären es mit Sicherheit ein paar kWh weniger. 

Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Davon geht dann der Hausverbrauch ab und schon bleibt nichts für den Speicher.
Mir ist noch eingefallen das wir diesen Sommer über einen Monat lang nur Sonne hatten.
Der Speicher wird bei so einem Wetter schnell voll sein und das jeden Tag.
In der Nacht bekommt man ihn nicht leer und schon ist er am Tag zu früh wieder voll.
Der Strom vom Dach kann dann auch nicht genutzt werden.
Daher würde ich keine Insellösungen machen.
Es kann immer sein das zu viel Strom im System ist und dann darf der doch ruhig für paar cent zum Versorger, anstatt auf Dach zu bleiben.
Aber jeden plant seine Anlage anders.
Mir ist noch eingefallen das wir diesen Sommer über einen Monat lang nur Sonne hatten.
Der Speicher wird bei so einem Wetter schnell voll sein und das jeden Tag.
In der Nacht bekommt man ihn nicht leer und schon ist er am Tag zu früh wieder voll.
Der Strom vom Dach kann dann auch nicht genutzt werden.
Daher würde ich keine Insellösungen machen.
Es kann immer sein das zu viel Strom im System ist und dann darf der doch ruhig für paar cent zum Versorger, anstatt auf Dach zu bleiben.
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Genau so ist es, mein 5kWh Speicher ist seid Tagen leer, weil Solar nicht langt, hätte ich wesentlich mehr kWp auf dem dann würde auch mein Speicher voll werden. Aus diesem Grund ist auch im nächsten Jahr eine Erweiterung von 1,8kWp geplant, mehr bringe ich leider nicht aufs Dach. Einzige Möglichkeit ist dann noch das angedachte Balkonkraftwerk, wenn ich denn die richtigen Solarpanele für meinen Balkon finde.M846 hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 21:39Davon geht dann der Hausverbrauch ab und schon bleibt nichts für den Speicher.
Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Ja, am besten mehr Leistung auf dem Dach und den Speicher etwas darunter.
Was für Panele brauchst du denn für den Balkon?
Was für Panele brauchst du denn für den Balkon?
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Ich bin auf der Suche mit den ca. Maßen 140x100cm und idealer Weise mit 24V.
Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Moin zusammen, es läst mir irgendwie keine Ruhe und ich konnte den ganzen Vormittag nicht schlafen (Nachtschicht)
Christian ich hab mir die von dir verlinkten Videos mal angeschaut. Und ich muss ehrlich sagen das ich herzhaft gelacht habe.
Mal ganz ehrlich wenn du das auch so siehst frage ich mich warum du ein Wohnmobil fährst das sich nie im Leben rechnen wird.
Der gute Mann da im Video ist ja recht sympatisch, aber wie man das ganze so zerrechnen kann erschließt sich mir nicht mal ansatzweise.
Er rechnet immer mit fixen Sachen und Ahnnahmen. Das es aber bei jedem anders ist wird überhaupt nicht erwähnt.
So agumentieren aber Viele.
Er geht zB von 1000€ pro kWh aus. Mein Speicher kostet mich aber nur ca 215€ (250€ mit Montagematerial) und nu??
Genauso geht er nur davon aus das nur über Nacht gespeichert werden soll und vieleicht 2 Tage wenn mal schlechtes Wetter ist.
Ich möchte aber das was ich nicht verbrauche bei mir bleibt und nicht ins Netz geht.
Man muß das Ganze für jeden individuel sehen und nicht komplett pauschalisieren das das so nie funktionieren kann.
Ich werde zB 4 Module auf meine Gartenhütte schrauben. die hat Süd West Ausrichtung und knapp 25° Neigung.
2 Module stelle ich auf den Rasen mit genauer Ausrichtung nach Süden. Jetzt zum Winter hin werden sie fast gerade stehen also ca 80-90° zum Sommer hin dann auf ca 40° abgesengt. Ich kann mir vorstellen das die im Vergleich zu den 4 Modulen auf dem Dach wesentlich mehr produzieren werden. In Überlegung ist da auch noch ein Drehkranz für zu bauen. So könnten die Module dann dem Tag über der Sonne folgen. (Georg hatte da ja mal so einen genialen SunTracker) Mal schauen
Mit Verschatung hab ich an den Stellen zG keine Probleme. Wie sieht es da bei dir aus?
Was ich mit dem ganzen Text jetz sagen möchte. Redet nicht alles immer klein weil ihr der Meinung seid das es nicht funktioniert.
Das ist dann vieleicht bei Euch und auch Anderen der Fall muß aber nicht bei jedem so sein. Und nochmal zum Schluß weil es so schön ist.
Das ist für mich auch ein Stück Hobby für mich und das kostet halt Geld
Das war das Wort zum Donnerstag.

Christian ich hab mir die von dir verlinkten Videos mal angeschaut. Und ich muss ehrlich sagen das ich herzhaft gelacht habe.
Mal ganz ehrlich wenn du das auch so siehst frage ich mich warum du ein Wohnmobil fährst das sich nie im Leben rechnen wird.
Der gute Mann da im Video ist ja recht sympatisch, aber wie man das ganze so zerrechnen kann erschließt sich mir nicht mal ansatzweise.
Er rechnet immer mit fixen Sachen und Ahnnahmen. Das es aber bei jedem anders ist wird überhaupt nicht erwähnt.
So agumentieren aber Viele.
Er geht zB von 1000€ pro kWh aus. Mein Speicher kostet mich aber nur ca 215€ (250€ mit Montagematerial) und nu??
Genauso geht er nur davon aus das nur über Nacht gespeichert werden soll und vieleicht 2 Tage wenn mal schlechtes Wetter ist.
Ich möchte aber das was ich nicht verbrauche bei mir bleibt und nicht ins Netz geht.
Man muß das Ganze für jeden individuel sehen und nicht komplett pauschalisieren das das so nie funktionieren kann.
Wie sind den deine Module ausgerichtet, welcher Winkel, was für Module ? Das spielt ja alles mit rein.Doraemon hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 20:49Mal so zur Info für die die es interessiert, meine 5KWp auf den Dach haben jetzt im Monat Sept. bis heute 286,80kWh produziert. Das sind fast exakt 10kWh pro Tag und das bei mir hier in Nordspanien, für Deutschland wären es mit Sicherheit ein paar kWh weniger.![]()
Ich werde zB 4 Module auf meine Gartenhütte schrauben. die hat Süd West Ausrichtung und knapp 25° Neigung.
2 Module stelle ich auf den Rasen mit genauer Ausrichtung nach Süden. Jetzt zum Winter hin werden sie fast gerade stehen also ca 80-90° zum Sommer hin dann auf ca 40° abgesengt. Ich kann mir vorstellen das die im Vergleich zu den 4 Modulen auf dem Dach wesentlich mehr produzieren werden. In Überlegung ist da auch noch ein Drehkranz für zu bauen. So könnten die Module dann dem Tag über der Sonne folgen. (Georg hatte da ja mal so einen genialen SunTracker) Mal schauen
Mit Verschatung hab ich an den Stellen zG keine Probleme. Wie sieht es da bei dir aus?
Was ich mit dem ganzen Text jetz sagen möchte. Redet nicht alles immer klein weil ihr der Meinung seid das es nicht funktioniert.
Das ist dann vieleicht bei Euch und auch Anderen der Fall muß aber nicht bei jedem so sein. Und nochmal zum Schluß weil es so schön ist.
Das ist für mich auch ein Stück Hobby für mich und das kostet halt Geld

Das war das Wort zum Donnerstag.

Gruß
Oliver
Unser rollendes Heim. Bürstner Argos 747-2
Oliver
Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Du kannst die ausrichten wie du willst, es bleibt leider immer eine zu kleine Anlage für zu viel Akku.womooli hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 23:53Redet nicht alles immer klein weil ihr der Meinung seid das es nicht funktioniert.
Hast du die überhaupt mal gerecht oder sind das alles nur geschätzte Daten?
Unsere Module stehen perfekt und ohne Schatten.
Trotzdem kommt nicht 100% vom Dach weil man die Sonne nicht beeinflussen kann.
Deswegen war die 70% Regel auch nicht so schlimm. Es sind nur kleine Spitzen wenn die Anlage über 70% geht.
Mir geht es nicht um Wirtschaftlichkeit. Es ist ja dein Hobby (obwohl du Kosten sparen willst)
Aber ich glaube mit dem Einnahmen vom Dach rechnest du zu gut.
Deswegen hier nochmal das Tool zur Speicherberechnung.
Es zeigt dir grob was vom Dach kommt und wie groß der bestmögliche Speicher sein sollte.
https://pvtools.sektorsonne.de/
Vielleicht passt es ja trotzdem

Hier meine Berechnung und die zeigt das was du willst.
Mit dem größten Akku am meisten Eigenverbrauch und Ersparnis.
Leider rechnet sich der Akku da erst ab 30 Jahre.
Und so lange hält er nicht. Ich muss also 2,5 x einen neuen Akku kaufen und das haut die Kosten über den Haufen.
Dann spare ich nichts mehr.
Aber als Hobby ist das egal.
Wir möchten bei unserer aber kein Minus machen. Dann kann ich den Strom auch kaufen.
Viel Spaß mit Signaturwissen.
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Der grösser String hat Süd Ausrichtung und der kleiner SO und mein Dach hat eine Neigung von 30º, der kleiner String liegt auf einem Erker und der hat 45º, Verschattung 0, Panele Canadian solar CS3L mit 375Wp.womooli hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 23:53Wie sind den deine Module ausgerichtet, welcher Winkel, was für Module ? Das spielt ja alles mit rein.
Dank der Subventionen hier in Spanien wird sich meine Anlage schon ab den 4 Jahr rechnen und ja mir ist es wichtig das ich in Zukunft Geld spare, ich habe die Solaranlage nicht aus Jux und Tolerei installiert. Wer weiss wie sich die Lebenshaltungskosten und die Wirtschaft in den kommenden Jahren entwickelt und als selbständiger Familienvater habe ich da schon grosse Sorge.
Mein Womo kann ich jederzeit verkaufen wenn wir uns diesen Luxus nicht mehr leisten können, mein Dach über den Kopf nicht.
Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Nur mal so als Hinweis für den Solarertrag: Meine 5,3 kW-EEG-Anlage bringt an den besten Tagen maximal 34 kWh.
Das ist übrigens im Frühling , wenn die Tage schon lang und die Temperaturen noch niedrig sind.
Das ist übrigens im Frühling , wenn die Tage schon lang und die Temperaturen noch niedrig sind.
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Re: Photovoltaik auf dem Hausdach, Erfahrungen, Empfehlungen
Und hier mal Zahlen für die 600W-Balkonanlage, im Winter : https://forum.hme-ev.de/viewtopic.php?p=115839#p115839Alfred hat geschrieben: Do 29. Sep 2022, 08:16Nur mal so als Hinweis für den Solarertrag: Meine 5,3 kW-EEG-Anlage bringt an den besten Tagen maximal 34 kWh.
Das ist übrigens im Frühling , wenn die Tage schon lang und die Temperaturen noch niedrig sind.
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