@ Sparks
Ich versuche zu verstehen, was Du mit
Sparks hat geschrieben: So 20. Mär 2022, 10:31.. Seit dem Jahr 2010 versuche ich verlässliche Werte über die Imessionen von Solarpanelen zu bekommen. Antworten Fehlanzeige. Bis heute habe ich noch keine Energiebilanz, die Herstellung und Transport beinhaltet für PV finden können. Da bin ich kritisch.
meinen könntest. Es gibt
hier zumindest eine Aussage zur CO2-Belastung je kWh erzeugten elektrischer Energie.
Aus diesem Link mal etwas zu der Begrifflichkeit "Energy-payback-Time:
Energy-Payback-Time steht für die Zeit, die es dauert, bis eine Photovoltaikanlage so viel Energie produziert hat wie für ihre Herstellung nötig war. Im Prinzip ist die Energy-Payback-Time also nichts anderes als die energetische Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage. Die Energy-Payback-Time von Photovoltaik-Dachanlagen beträgt 2021 nach einer neusten Studie des Fraunhofer Instituts in Europa nur noch 1-1,3 Jahre. Bei einer Anlagenlebensdauer von 20-25 Jahren oder mehr bedeutet das, dass eine Anlage 20-25 mal mehr Energie erzeugt, als sie verbraucht hat. Und das CO2 frei! In Indien wird sogar bereits eine Energy Payback Time von 0,44 Jahren erreicht.
So, nun noch rechnen, wieviel kWh Du mit den vllt. 400 Wp PV auf dem Mobildach Du täglich erzeugst und schwupps, schon weißt Du, wieviel CO2 Du täglich emittierst.
Oder simpel: Anlagengröße PV in kWp X 50 Gramm CO2 je kWh Als Ergebnis siehst Du dann, ob Du am Klimawandel schuldig bist.
Aber, da ja die Frage war, ob sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil lohnt, kann ich nur sagen, ich hatte seit unserm ersten Mobil jeweils nur 150 Wp Solar auf dem Dach und unser relativ bescheidener Stromverbrauchin beiden Mobilen ( Heizung, Licht und ein wenig FS am Abend, konnte die Solaranlage am nächsten Tag schon decken. Aus meiner Sicht daher ein klares
"JA ", eine Solaranlage auf dem Womo-Dach lohnt sich.