
Neben dem weithin sichtbarem Wehrturm,....

....gibt es auch noch eine kleine Kapelle, die allerdings bei unserem Besuch nicht geöffnet war.

Die Aussicht über das grüne Land war beeindruckend.

Wie sehr dem Tajo-Fluss das Wasser fehlt, konnte man ebenfalls gut von dieser Höhe erkennen.

Nach dem Aufstieg war eine kleine Pause im Schatten eines Olivenbäumchens sehr willkommen, denn hier oben war es ganz schön warm.

Unten in der Ebene konnte man die großen Korkplantagen sehen. Sie erfassen einen Großteil der Gegend.

Gegenüber, an dem Geier-Felsen konnte man den Gänsegeiern beim Nestbau zuschauen.

Kleine, filigrane Gewächse am Wegesrand.

Im angrenzenden Wald haben wir, hoch oben in einem Baum, ein großes Adlernest gefunden und es daraufhin erst einmal eine längere Zeit beobachtet. Wir hofften natürlich sehr, dass wir vielleicht einer der großen Greifvögel sehen könnten.

Es dauerte eine ganze Zeit, bis wir einen einzelner Vogel in dem Waldstück, in der Nähe des Horstes, entdecken konnten.

Kurz nach dem wir den ersten Adler entdeckten flog auch noch ein zweiter Greif, mit kleinen Ästen im Schnabel, an seinem Kollegen vorbei. Das war ein wirklich tolles Erlebnis, denn der "Iberische Königsadler" ist auch hier im Nationalpark eine Rarität.

Der Rückweg führte uns dann noch an einer Schafsherde....

....und einem schwarzen Stier vorbei. Wieder einmal ein erlebnisreicher Tag.