Gewicht sparen
Re: Gewicht sparen
Ich bekomme hier in Spanien sehr oft den Satz hingeworfen: " Mit dem Gewicht wird das aber bei Dir auch nicht so hinkommen."
Immer dann kommt der Satz, wenn ich mein Fatbike (40kg) und meine Dax (107kg) aus der Heckgarage ziehe und das Trekkingbike (27kg) meiner Holden vom Heckträger zerre.
Wobei die Gewichte nicht stimmen, da ich die Akkus der Räder im Doppelboden lagere.
Das sieht alles natürlich immer imposant und gewichtig aus, sind aber von erlaubten 350kg noch keine 180kg. Sonst hab ich da hinten wirklich nur ein wenig Geraffel wie Wäscheständer, Zweitkassette, Besen, Alurampe und Bodenplane drin.
Wenn die. die mich ansprechen ihre Heckgarage öffnen, denke ich jedesmal in ein Camp von Preppern gelangt zu sein. Von der eingedosten heimischen Wurst bist zum Schwarzbrot aus der Heimat und dem kompletten Hobbykeller ist da hinten alles drin.
Gerade bei Fahrzeugen ohne Doppelboden ist Gewichtsverteilung ein wenig "tricky".
Und man sollte einfach die "German Angst" besiegen und darauf vertrauen, daß man in Europa wirklich alles wie daheim erwerben kann. Hier in Südspanien bekommt man vom Dresdner Stollen, dem heimischen Hundefutter, dem gewohnten Duschgel bis hin zu Klemmbausteinen alles und kann es mit bayrischen Bier herunterspülen.
Bei 3,5 Tonnern ist es das gesetzliche Gewicht was hemmt. Technisch braucht man sich keine Sorgen machen, das irgendwas kracht, wenn man mit 4 Tonnen fährt. Hier unten kratzt es niemanden.
LG
Sven
Immer dann kommt der Satz, wenn ich mein Fatbike (40kg) und meine Dax (107kg) aus der Heckgarage ziehe und das Trekkingbike (27kg) meiner Holden vom Heckträger zerre.
Wobei die Gewichte nicht stimmen, da ich die Akkus der Räder im Doppelboden lagere.
Das sieht alles natürlich immer imposant und gewichtig aus, sind aber von erlaubten 350kg noch keine 180kg. Sonst hab ich da hinten wirklich nur ein wenig Geraffel wie Wäscheständer, Zweitkassette, Besen, Alurampe und Bodenplane drin.
Wenn die. die mich ansprechen ihre Heckgarage öffnen, denke ich jedesmal in ein Camp von Preppern gelangt zu sein. Von der eingedosten heimischen Wurst bist zum Schwarzbrot aus der Heimat und dem kompletten Hobbykeller ist da hinten alles drin.
Gerade bei Fahrzeugen ohne Doppelboden ist Gewichtsverteilung ein wenig "tricky".
Und man sollte einfach die "German Angst" besiegen und darauf vertrauen, daß man in Europa wirklich alles wie daheim erwerben kann. Hier in Südspanien bekommt man vom Dresdner Stollen, dem heimischen Hundefutter, dem gewohnten Duschgel bis hin zu Klemmbausteinen alles und kann es mit bayrischen Bier herunterspülen.
Bei 3,5 Tonnern ist es das gesetzliche Gewicht was hemmt. Technisch braucht man sich keine Sorgen machen, das irgendwas kracht, wenn man mit 4 Tonnen fährt. Hier unten kratzt es niemanden.
LG
Sven
Re: Gewicht sparen
Sven, Du hast das Problem nicht wirklich verstanden und durchdrungen: Es geht nicht darum, irgend ein Brot, Stollen, Bier zu bekommen, sondern genau das, was man daheim konsumiert. Also das Produkt des Vertrauens. Bei uns in der Nähe, in Neumarkt i.d. Opf., gibt es eine Brauerei für Biobier, die führen seit einiger Zeit auch Biowasser (!) im Angebot. Laut Aussage der Inhaber reisen diese immer mit ausreichend eigenem Biowasser in den Urlaub, weil fremden Wässern ja nicht zu trauen sei. Ob die ein Wohnmobil haben, weiss ich allerdings nicht.Sellabah hat geschrieben: Di 10. Dez 2024, 09:07..... Von der eingedosten heimischen Wurst bist zum Schwarzbrot aus der Heimat und dem kompletten Hobbykeller ist da hinten alles drin.
......
Und man sollte einfach die "German Angst" besiegen und darauf vertrauen, daß man in Europa wirklich alles wie daheim erwerben kann. Hier in Südspanien bekommt man vom Dresdner Stollen, dem heimischen Hundefutter, dem gewohnten Duschgel bis hin zu Klemmbausteinen alles und kann es mit bayrischen Bier herunterspülen.
LG
Sven
Gruß
Jürgen
unterwegs im Challenger X 150
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Re: Gewicht sparen
Jetzt mal ganz ehrlich:
Nehmt ihr die Fragestellungen des TE noch ernst ?
Da stimmt doch was nicht, das sieht nach Winterlochverarsche aus.
Nehmt ihr die Fragestellungen des TE noch ernst ?
Da stimmt doch was nicht, das sieht nach Winterlochverarsche aus.
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"

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Re: Gewicht sparen
hab jetzt mal gerechnet: dass ich mit dem, was bereits rauskam und noch rauskommt (SAT, Ersatzreifen etc.) ich ca. 100 kg. spare. Nur die SAT-Antenne muss ich noch abschrauben und die Halterung für den Ersatzreifen. Dann noch 1 o. 2 Stahlflaschen gegen Aluflaschen.Carsten W. hat geschrieben: Mo 9. Dez 2024, 19:23übrigens in fernsehen Promobil oder Reisemobil sind dazu ein paar Tipps.
Ansonsten frag Dich was wirklich nötig ist und nimm nur das, ein halber Wassertank statt ein voller ist oft schon die halbe Miete
bei dem, was reingekommen bzw. verbaut ist oder noch reinkommt (das meiste ist schon dabei) liege ich bei ca. 107 kg.
also halb so wild.
hab gelesen, daß man beim Holzlattenrost noch Gewicht sparen kann, indem man den gegen einen von Froli austauscht.
Re: Gewicht sparen
Obacht: Das Frolizeug braucht ne Unterlage / Unterstützung durchgehend, wo das drauf montiert wird. Das kann nicht wie ein Lattenrost in der Luft hängen mit einer Auflage nur an den Rändern.HymEura hat geschrieben: Di 10. Dez 2024, 13:07hab gelesen, daß man beim Holzlattenrost noch Gewicht sparen kann, indem man den gegen einen von Froli austauscht.
Gruß
Jürgen
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Re: Gewicht sparen
Im Prinzip ja.Austragler hat geschrieben: Di 10. Dez 2024, 10:48Jetzt mal ganz ehrlich:
Nehmt ihr die Fragestellungen des TE noch ernst ?
Da stimmt doch was nicht, das sieht nach Winterlochverarsche aus.
Wo ich unernst werde, sind manche Beiträge Dritter, die auch mit der ursprünglichen Fragestellung nix zu tun haben oder wenn es, durchaus aus beim Themenersteller, in den Grammbereich geht.
Gruß
Jürgen
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Re: Gewicht sparen
naja, es ist ein hochklappbarer Alcoven, da liegt der Lattenrost drauf. Kein Integrierter.Kumopen hat geschrieben: Di 10. Dez 2024, 14:07
Obacht: Das Frolizeug braucht ne Unterlage / Unterstützung durchgehend, wo das drauf montiert wird. Das kann nicht wie ein Lattenrost in der Luft hängen mit einer Auflage nur an den Rändern.
Re: Gewicht sparen
Ok, also ist ein brettartiger Unterbau vorhanden. Dann geht das mit dem Froli.HymEura hat geschrieben: Di 10. Dez 2024, 18:24naja, es ist ein hochklappbarer Alcoven, da liegt der Lattenrost drauf. Kein Integrierter.Kumopen hat geschrieben: Di 10. Dez 2024, 14:07
Obacht: Das Frolizeug braucht ne Unterlage / Unterstützung durchgehend, wo das drauf montiert wird. Das kann nicht wie ein Lattenrost in der Luft hängen mit einer Auflage nur an den Rändern.
Du hast ja selbst schon von Gasflaschen geschrieben. Statt 2 nur 1. Da würde ich, wenn es zu Deinem Reiseverhalten und -zielen passt, eine Gastankflasche nehmen, die Du immer wenn es bequem ist, an einer Flüssiggastanke selbst nachfüllen kannst. Die gibt's auch in Aluausführung. Dann bist Du eine komplette Gasflasche los.
Nicht passt's, wenn Du im Winter länger am Ort bleiben willst und Du das Fahrzeug nicht bewegen willst, da sind Tauschflaschen, die es am Campingplatz gibt, besser geeignet. Oder in manchen Ländern (z.B. Schweden?), wo es kaum Flüssiggastankstellen gibt.
Gruß
Jürgen
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Re: Gewicht sparen
mit einigen Parametern, die teils mir nicht vorliegen bzw. herauszufinden sind, z.B. Isolation, wäre kalkulierbar, wie lange eine Gasflasche im Winter hält. Bei strengem Frost wohl nur 3 Tage oder so? Ich meine aber, für eine Woche Ischgl ist es nicht ratsam, nur mit 1 Flasche zu verreisen. Im Sommer dagegen dürfte das eine klare Sache sein. Im Winter hätte ich aber auch weniger Gepäck.Kumopen hat geschrieben: Di 10. Dez 2024, 19:09Ok, also ist ein brettartiger Unterbau vorhanden. Dann geht das mit dem Froli.HymEura hat geschrieben: Di 10. Dez 2024, 18:24
naja, es ist ein hochklappbarer Alcoven, da liegt der Lattenrost drauf. Kein Integrierter.
Du hast ja selbst schon von Gasflaschen geschrieben. Statt 2 nur 1. Da würde ich, wenn es zu Deinem Reiseverhalten und -zielen passt, eine Gastankflasche nehmen, die Du immer wenn es bequem ist, an einer Flüssiggastanke selbst nachfüllen kannst. Die gibt's auch in Aluausführung. Dann bist Du eine komplette Gasflasche los.
Nicht passt's, wenn Du im Winter länger am Ort bleiben willst und Du das Fahrzeug nicht bewegen willst, da sind Tauschflaschen, die es am Campingplatz gibt, besser geeignet. Oder in manchen Ländern (z.B. Schweden?), wo es kaum Flüssiggastankstellen gibt.
Re: Gewicht sparen
Wenn Du in Ischgl auf einem Campingplatz stehst, dann kannst Du Dich am Platz mit Gasflaschen versorgen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Wintercampingplatz nicht auch Gasflaschen für Gäste vorhält.HymEura hat geschrieben: Mi 11. Dez 2024, 17:09mit einigen Parametern, die teils mir nicht vorliegen bzw. herauszufinden sind, z.B. Isolation, wäre kalkulierbar, wie lange eine Gasflasche im Winter hält. Bei strengem Frost wohl nur 3 Tage oder so? Ich meine aber, für eine Woche Ischgl ist es nicht ratsam, nur mit 1 Flasche zu verreisen. Im Sommer dagegen dürfte das eine klare Sache sein. Im Winter hätte ich aber auch weniger Gepäck.
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Re: Gewicht sparen
Vor vielen Jahren machte ich mit meiner Familie Wintercamping in Waidring. Im Herbst wurde der Wohnwagen auf dem Campingplatz abgestellt und den Winter über genutzt. Gasflaschen waren nicht nötig, es gab für jeden Stellplatz einen festen Gasanschluß.Kumopen hat geschrieben: Fr 13. Dez 2024, 09:08Wenn Du in Ischgl auf einem Campingplatz stehst, dann kannst Du Dich am Platz mit Gasflaschen versorgen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Wintercampingplatz nicht auch Gasflaschen für Gäste vorhält.HymEura hat geschrieben: Mi 11. Dez 2024, 17:09mit einigen Parametern, die teils mir nicht vorliegen bzw. herauszufinden sind, z.B. Isolation, wäre kalkulierbar, wie lange eine Gasflasche im Winter hält. Bei strengem Frost wohl nur 3 Tage oder so? Ich meine aber, für eine Woche Ischgl ist es nicht ratsam, nur mit 1 Flasche zu verreisen. Im Sommer dagegen dürfte das eine klare Sache sein. Im Winter hätte ich aber auch weniger Gepäck.
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Re: Gewicht sparen
kennt jemand die Versorgung Deutschlands für Winter-Campingplätze mit Frischwasserversorgung von ganzjährig? Habe da mal mit dem Stellplatz-Navigator von ProMobil einige Stichproben gemacht. Das Angebot ist äußerst rar.
Stuttgart: 1 Stlpltz für 3 Fahrzeuge
München: 0
Nürnberg: 1 im Vorland
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Re: Gewicht sparen
Die meisten CP haben wegen Frostgefahr der Wasserleitungen im Winter geschlossen. Dafür kannst du aber im Duschhaus, bei Geschirrspülmöglichkeit..., wo keine Frostgefahr besteht, Wasser holen.HymEura hat geschrieben: Fr 13. Dez 2024, 18:52kennt jemand die Versorgung Deutschlands für Winter-Campingplätze mit Frischwasserversorgung von ganzjährig? Habe da mal mit dem Stellplatz-Navigator von ProMobil einige Stichproben gemacht. Das Angebot ist äußerst rar.
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Re: Gewicht sparen
bei uns gips immer trinkwaszer, die säule ist beheizt! 

So weit, so gut!
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Theoretisch können viele Menschen schwimmen weil sie hohl sind.
Praktisch gehen diese aber unter weil sie nicht ganz dicht sind!
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Re: Gewicht sparen
KNAUS muss möglicherweise auch Gewicht sparen … gar nicht lustig wenn das der nächste Skandal sein sollte dann fröhliche Weihnachten 
(Karl Valentin Zitat)
Re: Gewicht sparen
Viele Grüße
Kurt
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Re: Gewicht sparen
das ist die einfachste gewichtsersparnis: einfach das paszende dranschreiben! 

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Re: Gewicht sparen


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Re: Gewicht sparen
Die Lösung ist aber sehr teuer 

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