Ich kann die Menschen in Paris und anderen Großstädten gut verstehen,das sie bessere Luft haben wollen, ist auch ihr gutes Recht.Für uns Wohnmobilisten sollte das eigentlich kein größeres Thema sein,wer fährt schon in eine Großstadt mit einem Wohnmobil, ist doch unsinnig.Ich lasse mein Fahrzeug außerhalb auf einem CP und fahre mit Öfis in die betreffende Stadt,dort steige ich um auf Rundfahrtbusse, Hopp on, Hopp off , besser geht es kaum.
Ich hatte schon das " Vergnügen" mit einem Reisebus durch Paris zu fahren, mit meinem Womo kommt das nicht infrage, höchstens bis zum CP Bois du Bologne, falls der außerhalb der UZ liegt, müsste ich vorher mal nachsehen.
Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender SP und Wackenverweigerer
Arno so schlimm ist Paris auch wieder nicht, fahre durchn Istanbul quer das ist hardcore, bin vor 30jh mit dem Sattelauflieger durch Paris ohne Problem
lg
olly
Vor dreißig Jahren war es noch nicht so schlimm wie heute,ist allerdings mit Nordafrika nicht zu vergleichen.Ein hübscher Trip durch Marrakesch,Casablanca oder Oran oder Algier fördern das Wachstum grauer Haare ungemein.
Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender SP und Wackenverweigerer
Wenn die Franzosen diese Entscheidung treffen sollten finde ich das positiv. Und die die sich darüber aufregen sollten mal Ihr Demokratieverständnis prüfen.
Das was bei modernen Fahrzeugen der aktuellen Generation rauskommt ist inzwischen sauberer als das was der Luftfilter ansaugt.
Man könnte ja auch den Kuhhaltern Filterauflagen machen da die Abgase aus dem Tier unmengen Methan enthalten.
Also Ruhe bewahren und sehen was kommt.
Viele Grüße
Kurt
Unterwegs im Adria 574 SP aus 2008 auf Ducato 250 Basis
Wer einen Schreibfehler findet darf ihn behalten.
Nun, wer Schritte in Richtung einer sauberen Umwelt als Krampf (Hans) oder Unsinn (Wernher) bezeichnet....., was soll man da noch diskutieren? Nageln wir besser einen Pudding an die Wand.
Ja, das stimmt wohl. Ich habe vor meinem Beitrag zugegebenermaßen überlegt, ob ich was schreibe dazu. Aber wenn mir derart geballter „Krampf“ begegnet, kann ich mich nicht wirklich zurücknehmen. Da geht dann trotz Wissens um starrsinnige (seniorentypische???) Verdrängungsmechanismen sozusagen mein Gewissens-Gaul mit mir durch.
Und ja, es gibt sie, gerade im hochpreisigen fahrbaren Schrankwandsegment, die „Welt gehört mir“-Fraktion.
Und jetzt noch einer drauf und dann ist die Flasche fürs erste leer: Senioren mit Schrankwand, die nie auf den Gedanken kämen, an geeigneter Stelle mal die drängelnden Einheimischen überholen zu lassen. Zuhauf die letzten Wochen wieder selbst erlebt. Schließlich hat man für die Schrankwand jede Menge Kohle hingelegt, und wahrscheinlich sind die Sinne für sowas auch nicht mehr scharf genug.
Nun ist die Flasche leer… und ich gönne mir jetzt meinen Pudding zum Schlabbern
Sorry, aber du haust hier Dinger raus, das es auf keiner Kuhhaut mehr zu ertragen ist.
Frag doch mal die junge Generation, was sie dazu beitragen.
Nur mal so als Denkanstoß
eigentlich sollte das ziel sein, aus innenstädten den individualverkehr rauszunehmen.
ob das jezz wegen der luft oder wegen einer höheren lebensqualität ist, ist mir wurscht.
schaut euch mal bilder von 1900 an, wie da citys ausgesehen haben, wie breit die straszen waren undund....
und hier getz um womos, wollt ihr damit wirklich in die innenstädte
und hier getz um womos, wollt ihr damit wirklich in die innenstädte
Hat doch nie jemand behauptet daß jemand in die Innenstädte mit dem Wohnmobil will. Ich habe nur gesagt daß ich es gut finde daß diese unsinnigen Umweltzonen abgeschafft werden. Es geht doch auch gar nicht um Innenstädte, schaut doch mal wie groß die Umweltzonen teilweise sind. Die reichen ja teilsweise bis zu Umgehungsautobahnen. Was soll das bringen dann werden halt noch mehr Umwege gefahren. Ich kann mich noch erinnern als die Umweltzone in Köln eingeführt wurde kam im Radio ein Bericht und da sagte ein Stadtbediensteter " die Umweltzone ist doch gar kein Problem denn 95% aller Fahrzeuge erfüllen die Kriterien zum einfahren in die Umweltzone. Da frag ich mich was bringt dann diese Umweltzone, einfach nix. Gewerbliche konnten eine Sondererlaubnis erhalten private nicht. War bei uns in Augsburg München genauso. Wir sind mit den alten Stinkern weitergefahren bis halt was neues auf dem Hof kam. Jetzt haben wir nur noch Euro 6 Fahrzeuge was juckt mich da noch eine Umweltzone.
Gleiches war in London als die Umweltzone vor wenigen Jahren erweitert wurde sagte der Bürgermeister kein Problem obwohl die Bürger protestierten. Es erfüllen ja (ich weis es jetzt nicht mehr genau) auch ca. 95% die Anforderungen für die Einfahrt und die anderen 5% können sich eine Sondererlaubnis pro Tag für 15 Pfund holen. Da frag ich mich wiederum, was bringt das der Luft, wiederum nix.Reiner Aktionismus damit die Leute ruhiggestellt sind und denken oh ja super die tun was für die Umwelt.
sauberere Verbrenner dürfen rein, alte Stinker müssen draussen bleiben.
Jetzt fällt mir grad nochmal ein. Als ich heute mit dem LKW zu meinem Einsatzort gefahren bin, ca 30 Km Landstraße hab ich mal auf die Autos geschaut wieviele denn eine grüne Umweltplakete haben. Ich habe bei 130 Fahrzeugen aufgehört zuzählen.
Fazit:
LKW alle grüne Plakette
PKW 4 ohne Plakette, der Rest alle grüne Plakette
Da darf man mal die Frage stellen, wieviele Fahrzeuge sperre ich denn noch aus den Umweltzonen aus.
Meiner Zählung nach ca.3% und das hat doch keinen Einfluß mehr auf die Luftqualität.
gurte wollte damals auch keiner, und die ewiggestrigen werden einfach durch die zeit geschluckt!
womit wir wieder beim "früher war alles beszer" wären...., wir hatten sogar nen kaiser!
Alle Antworten (fast alle, die ich bis jetzt gelesen habe) beziehen sich auf deutsche Wohnmobilfahrer.
Die Argumentation, dieses wohl „Vorschlages“ bezieht sich auf die Einwohner solcher Städte mit der Argumentation, dass sich ärmere Menschen, die dort wohnen, unter Umständen kein Auto leisten können, dass die Schadstoffgrenzen erfüllt und somit ein Problem haben.
Diese Argumentation kommt aus der sogenannten "rechten Ecke" in Frankreich (meines Wissens nach).
Ich vermag es tatsächlich nicht zu beurteilen, da ich kein Franzose bin.
Und ja es ist Gott sei Dank den Franzosen scheißegal, ob irgendein deutscher Wohnmobilfahrer jetzt nicht mehr, oder jetzt wieder doch, in solche Zonen einfahren darf.
Interessant finde ich in diesem Thread die Argumentation der deutschen alten weißen Männer in (kurz gefasst) der These (freie Fahrt für freie Bürger) folgen.
Das ist ebenfalls viel zu kurz gefasst und zeugt von einem Mangel an die Intelligenz (ja, das ist ein bisschen böse) bezüglich der aktuellen "Weltlage".
Wie dem auch sei, man wird weder in Deutschland, geschweige denn in diesem Forum Menschen wie zum Beispiel: Werner mit H (und die weiteren Ewig Gestrigen) auch nur ansatzweise davon überzeugen können, dass man spätestens jetzt (eigentlich gestern) etwas tun muss.
Damit das klar ist, ich finde es schändlich, dass die Umweltzonen dort abgeschafft werden.
Also, ich wage mal zu bezweifeln, dass "technisch" die Abschaffung der Umweltzonen in Frankreich in irgend einer Weise etwas dazu beiträgt / dagegen tut, den Klimawandel aufzuhalten oder zu beschleunigen. Ich glaube, die Diskussion geht hier ein bisschen auseinader. Ziel der Umweltzonen war es ja ursprünglich, die Belastung durch Feinstaub etc. in den Ballungszentren zu reduzieren. DIe Messmethoden waren sowieso ziemich zweifelhaft und sehr unterschiedlich (in D wurde teilweise 50cm über dem Erdboden auf Verkehrsinseln in den am dichtesten befahrenen Gebieten gemessen, keine Ahnung, wer da lebt).
DIe Abschaffung der Umweltzonen in Deutschland würde meiner Meinung nach genauso wenig ins Gewicht fallen. Wie viele Fahrzeuge gibt es heutzutage noch, die NICHT in die Kategorie "grün" fallen? Das ist doch eher eine homöopathische Dosis. Also immer locker durch die Hose atmen.
robbie-tobbie hat geschrieben: Fr 28. Mär 2025, 21:13
DIe Abschaffung der Umweltzonen in Deutschland würde meiner Meinung nach genauso wenig ins Gewicht fallen. Wie viele Fahrzeuge gibt es heutzutage noch, die NICHT in die Kategorie "grün" fallen?
Stimmt.
Deshalb greift man vermehrt zu Geschwindigkeitsbegrenzungen in belasteten Zonen.
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Diese Argumentation kommt aus der sogenannten "rechten Ecke" in Frankreich (meines Wissens nach).
Ich vermag es tatsächlich nicht zu beurteilen, da ich kein Franzose bin.
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