Erstmal mach Ich die Skandinavientour - die Zeit bis Oktober wird schon nicht gleich den Fußboden gänzlich ruinieren!
Herzlichen Dank für Deine Fotos!
Dankeschön Uwe,Brompton hat geschrieben: Sa 29. Mär 2025, 21:34Hallo
Ich habe den Fussboden mit 13mm Garnica Leichtbau-Platten ausgelegt.
Diese habe ich mittlerweile mit dunklem selbstklebendem Filz bezogen damit das bisher helle Holz nicht an den Schnittkanten des Teppichs zu sehen ist wenn der mal ein wenig verrutscht.
Da ich in der Mitte der Laufzone den Deckel für den Zugang zum Abwasserhebel beim Entsorgen öffnen muss, habe ich die Leichtbauplatte in 3 Stücke passend geschnitten. 2 davon treffen sich genau über dem Deckel und haben durch den verstärkten Rand des dortigen Bodenausschnitts genug Halt. Dort kann nichts nachgeben.
Der 3 Teil liegt im Bereich der Eingangstor. Somit kann ich trotz vorspringender Kanten (Schubladen, Podest usw) die neuen Bodenplatten zum Putzen hochgehen und kann auch den Bodendeckel zum Ablassventil öffnen. Dies wäre bei einer durchgehenden Bodenplatte nicht möglich. Darauf habe ich dann den bereits vorhandenen passgenauen Teppich einfach wieder draufgelegt.
Somit gibt es keine punktuelle Belastung des Fussbodens mehr. Mein Gewicht verteilt sich somit großflächiger.
Das war für mich eine günstige und zufriedenstellende Lösung. Da Hymer im Gegensatz zu Bürstner (mit dem gleichen Problem) keinerlei Kulanz bewilligt, bin ich nicht bereit für die Reparatur (nur im Laufbereich) durch Hymer bzw. Stengele 6.000 € zu bezahlen.
Gruß Uwe
MoinBrompton hat geschrieben: Mo 23. Sep 2024, 23:59Bei Interesse:
Im Hymerforum habe ich meine Lösung vorgestellt.
Moin
In der Regel macht man das nicht, um den Angreifer nicht zu zeigen, wo Er „nachbessern“ muss.AndiEh hat geschrieben: So 3. Nov 2024, 13:52Mich würde ja mal interessieren, wie man im Zweifelsfall wieder auf das BMS kommt, bzw. die Batterie wieder aufweckt.
Ich frage mich schon, warum dieses Wissen so geheim gehalten wird.
Gruß
Andi
Ja, Stocki ist wirklich sehr gut!ulimm hat geschrieben: Sa 2. Nov 2024, 16:47Aber das so zu demolieren, dass die Akkus per BT nicht mehr erkannt werden, ist eine neue "Qualitätsstufe". Dann kann man sich auch mit der Overkill nicht mehr selber helfen.
An sich müsste der Akku des TE in die Forensik eines LFP-Experten der die Vatrer zerlegen und Einzelzellen+BMS durchchecken kann.
An Theo:
Falls du die LFP nicht mehr zum Laufen bekommst und entsorgen willst, nimm hier mal Kontakt mit stocki333 auf. Ich könnte mir vorstellen, das ist der Richtige für sowas (oder kennt jemanden).
Moin Thomastom290 hat geschrieben: Mo 21. Okt 2024, 18:31Hallo zusammen,
Ich habe in meiner Kassette ein Loch. Was gehört da rein?
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Danke, Thomas
Moin Waltherwalter7149 hat geschrieben: Mi 30. Okt 2024, 11:29
…..
Ich hätte mir gewünscht, das diese Supervolt-Starterbatterie auch eine Möglichkeit das Bluetoothsignal
bei längeren Standzeiten auch abzuschalten, um den Eigenstromverbrauch noch weiter zu minimieren.
Wolfgang, bitte richtig zitieren - das kommt von Truma und nicht von mir. Und eine technische Bewertung werde Ich mir nicht erlauben, dazu bin Ich nicht kompetent genug um mich über das Fachwissen des Herstellerpersonals und den entsprechenden Vorschriften zu erheben.Nikolena hat geschrieben: Mo 28. Okt 2024, 14:20Von diesen Phänomen müsste ja dann mal irgendwo berichtet worden sein. Ich bin nicht lange genug in der Szene um das beurteilen zu können.!Jürgen hat geschrieben: Mo 28. Okt 2024, 14:09Es kann dazu kommen, dass sich Frisch- und Abluft vermischen und die Flamme nicht mehr mit Sauerstoff, sondern mit ihren eigenen Abgasen beaufschlagt wird. Die Flamme erstickt.
Teilweise wird auch der Querschnitt der Kaminöffnungen verringert und der zur Verbrennung benötigte Luftaustausch kann nicht mehr korrekt erfolgen. Als Folge hiervon geht das Gerät auf Störung und am Bedienteil wird eine Fehlermeldung angezeigt.…
Auch von Truma kein Hinweis auf Gefährlichkeit oder eingeschränkte Sicherheit, sondern nur auf mögliche Störungen. Warum dann eine BE erlischt ist fragwürdig.